Worbis
Kopfgeld für Graffiti-Sprayer
Massive Sachbeschädigungen in Worbis beschäftigen aktuell die Stadtverwaltung und die Eichsfelder Polizei. Unbekannte besprühten in den vergangenen Tagen mehrere öffentliche Gebäude großflächig mit Graffiti. Die Stadt reagiert entschlossen auf die mutwillige Verunstaltung des öffentlichen Raums und hat eine Belohnung ausgesetzt...
Die Taten konzentrieren sich auf zwei zentrale Standorte im Stadtgebiet:
Die Stadt Leinefelde-Worbis erstattete in beiden Fällen Strafanzeige wegen Sachbeschädigung. Neben dem finanziellen Schaden leidet vor allem das öffentliche Erscheinungsbild unter der Zerstörungswut. Die Beseitigung der Graffiti erfordert nun zusätzliche Mittel und personellen Aufwand.
Solche Sachbeschädigungen sind kein Kavaliersdelikt. Sie verursachen hohe Kosten, binden personelle Ressourcen und verschandeln das Erscheinungsbild unserer Ortsteile. Wir wollen diese Taten konsequent verfolgen und setzen dabei auch auf Hinweise aus der Bevölkerung", findet Stadtbürgermeister Christian Zwingmann deutliche Worte für das Vorgehen der Täter.
1.000 Euro Belohnung für Zeugenhinweise
Zur Unterstützung der polizeilichen Ermittlungen setzt die Stadtverwaltung eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Identifizierung der Täter führen. Sachdienliche Informationen nimmt das städtische Ordnungsamt sowie jede Polizeidienststelle entgegen.
Die Taten konzentrieren sich auf zwei zentrale Standorte im Stadtgebiet:
- Garage am Rentamt: Am 12. März fielen die ersten massiven Schmierereien an der Garage hinter dem Verwaltungsgebäude Rentamt auf. Die Täter verunstalteten die Anlage gleich auf zwei Seiten.
- Busbahnhof Worbis: Am Dienstagmorgen entdeckten Mitarbeiter des Ordnungsamtes weitere Schäden am ZOB. Auch hier beschmierten Unbekannte mehrere Wände großflächig.
Die Stadt Leinefelde-Worbis erstattete in beiden Fällen Strafanzeige wegen Sachbeschädigung. Neben dem finanziellen Schaden leidet vor allem das öffentliche Erscheinungsbild unter der Zerstörungswut. Die Beseitigung der Graffiti erfordert nun zusätzliche Mittel und personellen Aufwand.
Solche Sachbeschädigungen sind kein Kavaliersdelikt. Sie verursachen hohe Kosten, binden personelle Ressourcen und verschandeln das Erscheinungsbild unserer Ortsteile. Wir wollen diese Taten konsequent verfolgen und setzen dabei auch auf Hinweise aus der Bevölkerung", findet Stadtbürgermeister Christian Zwingmann deutliche Worte für das Vorgehen der Täter.
1.000 Euro Belohnung für Zeugenhinweise
Zur Unterstützung der polizeilichen Ermittlungen setzt die Stadtverwaltung eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Identifizierung der Täter führen. Sachdienliche Informationen nimmt das städtische Ordnungsamt sowie jede Polizeidienststelle entgegen.






