Vortrag zu Archäologie und Geschichte
Interessanter Fund im alten Reichsdorf Urbach
Bei Untersuchungen an der Kirche in Urbach wurde jüngst eine interessante Entdeckung gemacht. Das Gotteshaus könnte demnach als Fluchtturm seinen Anfang genommen haben…
Ehe die Experten vom Thüringer Landesamt für Denkmalpflege mit ihrem Bodenradar in Urbach zu Gange waren, hatten Ortschronisten und Ehrenamtliche alte Akten gewälzt, und stießen auf erstaunliches.
Die alte Urbacher Kirche hat ihren Wurzeln im Jahr 1000, bei Ausgrabungen traten nun neue Erkenntnisse zu Tage (Foto: Volker Linde)
Auch wenn wir längst noch nicht fertig sind, aber schon jetzt sprechen sehr viele Indizien dafür, dass der Turm unserer Kirche, der auffallend im Osten anstelle im Westen der Kirche steht, im Ursprung ein Wart- und Fluchtturm des alten Reichsdorfes Urbach am Harz war, sagt Volker Linde. Dass aus dem Turm eine Chorturmkirche wurde, sei in der Region einmalig.
Die neuen Erkenntnisse will man im April der breiteren Öffentlichkeit vorstellen, eingeladen sind alle Interessierten sowie Vertreter aus Politik und Kirche und allen voran natürlich die Urbacher selbst. Man werde im Vortrag den Bogen von der Politik über die Kirche in die Geschichte spannen. Bei der Gelegenheit will man auch die Sanierungspläne für 2028 vorstellen.
Ziel der ambitionierten Pläne sei es, den Turm und die Kirche über die bisherige Nutzung hinaus auch als Ausstellungs- und Gesprächsraum und als Außenstelle zum Schloss in Heringen sowie als offene Kirche zu etablieren.
Am 24. April wird um 19.00 Uhr zu dieser Reise in das Jahr 1000 in das Vereinsheim Südharzperle in Straße Kummel geladen. Organisiert wird der Vortrag inklusive Bewirtschaftung von Gemeindekirchenrat, Schützenverein, Feuerwehr und Heimatverein. Der Unkostenbeitrag beträgt zwei Euro.
Volker Linde, Erstes Ehrenamtliches Urbacher Ing.-Büro
Ehe die Experten vom Thüringer Landesamt für Denkmalpflege mit ihrem Bodenradar in Urbach zu Gange waren, hatten Ortschronisten und Ehrenamtliche alte Akten gewälzt, und stießen auf erstaunliches.
Die alte Urbacher Kirche hat ihren Wurzeln im Jahr 1000, bei Ausgrabungen traten nun neue Erkenntnisse zu Tage (Foto: Volker Linde)
Auch wenn wir längst noch nicht fertig sind, aber schon jetzt sprechen sehr viele Indizien dafür, dass der Turm unserer Kirche, der auffallend im Osten anstelle im Westen der Kirche steht, im Ursprung ein Wart- und Fluchtturm des alten Reichsdorfes Urbach am Harz war, sagt Volker Linde. Dass aus dem Turm eine Chorturmkirche wurde, sei in der Region einmalig.
Die neuen Erkenntnisse will man im April der breiteren Öffentlichkeit vorstellen, eingeladen sind alle Interessierten sowie Vertreter aus Politik und Kirche und allen voran natürlich die Urbacher selbst. Man werde im Vortrag den Bogen von der Politik über die Kirche in die Geschichte spannen. Bei der Gelegenheit will man auch die Sanierungspläne für 2028 vorstellen.
Ziel der ambitionierten Pläne sei es, den Turm und die Kirche über die bisherige Nutzung hinaus auch als Ausstellungs- und Gesprächsraum und als Außenstelle zum Schloss in Heringen sowie als offene Kirche zu etablieren.
Am 24. April wird um 19.00 Uhr zu dieser Reise in das Jahr 1000 in das Vereinsheim Südharzperle in Straße Kummel geladen. Organisiert wird der Vortrag inklusive Bewirtschaftung von Gemeindekirchenrat, Schützenverein, Feuerwehr und Heimatverein. Der Unkostenbeitrag beträgt zwei Euro.
Volker Linde, Erstes Ehrenamtliches Urbacher Ing.-Büro
