DNA bestimmt
Mal schnell die eigene DNA bestimmen. Das wäre doch was. Auf dem besten Weg dahin waren heute Schülerinnen und Schüler des Nordhäuser Herder-Gymnasiums. nnz-tv hat sie in einem Truck begleitet...
Station in Nordhausen
Seit Herbst 2008 ist der Labortruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bereits in Deutschland unterwegs. Für zwei Tage hat er auch in Nordhausen einen Boxenstopp eingelegt, und lädt Schulklassen und Interessierte Besucher zu einer Entdeckungstour durch die Welt der angewandten Wissenschaften.
Der Fokus der Initiative liegt dabei auf dem Bereich der Biotechnologie, die zum Beispiel bei Gesundheit und Ernährung, bei Landwirtschaft und Produktion und beim Umweltschutz, eine zunehmend bedeutende Rolle spielt. Beim Bundesministerium betrachtet man sie als eine der Schlüsseltechnologien für das 21. Jahrhundert.
Im Ausstellungsfahrzeug wartet eine komplette Laborinfrastruktur darauf, von interessierten Besuchern erkundet zu werden. Mit Präzisionspipetten, Zentrifugen, am Fermeter oder dem PCR-Gerät das DNA Moleküle kopiert und analysiert kann man sich im Rahmen eines Kurzpraktikums selbst als Forscher betätigen. So kann man, fast wie im Krimi, seine eigene DNA isolieren, Käse herstellen oder mit Hilfe von Hefe Strom erzeugen.
Ein weiteres Highlight ist die virtuelle Reise durch eine Zelle, bei der man Fragen beantworten muss die, je nachdem wie lange der eigene Bio-Unterricht schon her ist, recht knifflig sein können. Im Obergeschoss befindet sich außerdem noch ein Vorführraum, in dem verschiedene Beiträge rund um die Biotechnologie gezeigt werden.
Mit rund Zweihundert Stationen in ganz Deutschland bleibt der Truck der Initiative "BIOTechnikum. Leben erforschen-Zukunft gestalten" nie lange an einem Ort.
Station in Nordhausen
Seit Herbst 2008 ist der Labortruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bereits in Deutschland unterwegs. Für zwei Tage hat er auch in Nordhausen einen Boxenstopp eingelegt, und lädt Schulklassen und Interessierte Besucher zu einer Entdeckungstour durch die Welt der angewandten Wissenschaften.
Der Fokus der Initiative liegt dabei auf dem Bereich der Biotechnologie, die zum Beispiel bei Gesundheit und Ernährung, bei Landwirtschaft und Produktion und beim Umweltschutz, eine zunehmend bedeutende Rolle spielt. Beim Bundesministerium betrachtet man sie als eine der Schlüsseltechnologien für das 21. Jahrhundert.
Im Ausstellungsfahrzeug wartet eine komplette Laborinfrastruktur darauf, von interessierten Besuchern erkundet zu werden. Mit Präzisionspipetten, Zentrifugen, am Fermeter oder dem PCR-Gerät das DNA Moleküle kopiert und analysiert kann man sich im Rahmen eines Kurzpraktikums selbst als Forscher betätigen. So kann man, fast wie im Krimi, seine eigene DNA isolieren, Käse herstellen oder mit Hilfe von Hefe Strom erzeugen.
Ein weiteres Highlight ist die virtuelle Reise durch eine Zelle, bei der man Fragen beantworten muss die, je nachdem wie lange der eigene Bio-Unterricht schon her ist, recht knifflig sein können. Im Obergeschoss befindet sich außerdem noch ein Vorführraum, in dem verschiedene Beiträge rund um die Biotechnologie gezeigt werden.
Mit rund Zweihundert Stationen in ganz Deutschland bleibt der Truck der Initiative "BIOTechnikum. Leben erforschen-Zukunft gestalten" nie lange an einem Ort.