Japaner im Rathaus

Nordhausen (nnz). Einen Gast aus dem fernen Japan konnte die Stadtverwaltung in diesen Tagen begrüßen. Wer da und warum im Rathaus war, das hat die nnz erfahren.


Ausgefragt Zum Thema Kommunale Selbstverwaltung und kommunale Wirtschaftsförderung war der japanische Journalist Hidenori Sakamoto, Deutschland-Korrespondent der Tageszeitung „Akahata“, Gast von Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (2.v.l.) und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse.

Themen des mehr als zweistündigen Interview waren die allgemeine Lokalpolitik; Wahlbuhl und Beyse informierten Sakamoto unter anderem auch über die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt seit der Wende, den geplanten Industriepark „Goldene Aue“, den Tourismus und die Bedeutung der Landesgartenschau als aktuelles Leitprojekt für die Stadtentwicklung. „Akahata“ ist mit 3 Millionen Lesern nach Aussage von Sakamoto eine „kleine“ unter den großen japanischen Tageszeitungen.
    
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