Ein Blick in die Statistik
Thüringer Industrie hat weniger Aufträge
Im Mai 2026 meldeten die berichtspflichtigen Thüringer Industriebetriebe einen Rückgang der Auftragseingänge und der Umsätze im Vergleich zum Vormonat...
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, trugen sowohl niedrigere Inlands- als auch Auslandsaufträge und -umsätze dazu bei. Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe (real, endgültig*): -6,6 Prozent zum Vormonat; -0,9 Prozent zum Vorjahresmonat
Die realen (preisbereinigten) Auftragseingänge der berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten** sanken im Mai 2026 im Vergleich zum Vormonat erneut (-6,6 Prozent). Dazu trugen niedrigere Auslandsaufträge (-7,7 Prozent) ebenso wie die verringerte Inlandsnachfrage (-5,8 Prozent) bei. Das Niveau des Vorjahresmonates konnte bei den Auftragseingängen im Verarbeitenden Gewerbe ebenso nicht erreicht werden (-0,9 Prozent).
Diese rückläufige Entwicklung im Vergleich zum Vormonat zeigte sich in den meisten Wirtschaftszweigen, unter anderem auch bei den umsatz- und auftragseingangsstärksten Branchen, wie der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (-16,4 Prozent), Maschinenbau (-13,0 Prozent) und der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenkleinteilen (-10,8 Prozent). Die Betriebe zur Herstellung von Metallerzeugnissen verzeichneten ein leichtes Plus bei den Auftragseingängen (+0,2 Prozent). Lediglich die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen registrierten ein deutliches Plus an Auftragseingängen im Vergleich zum Vormonat (+21,6 Prozent) und zum Vorjahresmonat (+14,2 Prozent).
Obwohl in fast allen Wirtschaftszweigen die Auftragseingänge niedriger als im Vormonat waren, zeigt sich im Vergleich zum Mai des Vorjahres ein differenzierteres Bild. Trotz Rückgang des Auftragsvolumens zum Vormonat konnten gegenüber dem Vorjahresmonat mehr Aufträge generiert werden; unter anderem bei der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (-16,4 Prozent bzw. +18,0 Prozent), der Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen (-11,0 Prozent bzw. +15,3 Prozent) und der Herstellung von chemischen Erzeugnissen (-8,9 Prozent bzw. +3,4 Prozent). Umsatz im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe (real, endgültig*): -7,7 Prozent zum Vormonat; -10,8 Prozent zum Vorjahresmonat
Die realen (preisbereinigten) Umsätze der Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten waren nach endgültigen Angaben im Mai 2026 um 7,7 Prozent niedriger als im Vormonat. Auch das Vorjahresniveau wurde nicht erreicht (-10,8 Prozent).
Die negative Umsatzentwicklung betraf fast alle Wirtschaftszweige. Von den umsatzstärksten Thüringer Branchen, die das Gesamtergebnis maßgeblich beeinflussen, registrierten vor allem die Betriebe zur Herstellung von Metallerzeugnissen (-12,3 Prozent), die Betriebe des Maschinenbaus (-15,8 Prozent), die Betriebe zur Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (-7,8 Prozent) und die Betriebe zur Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (-9,7 Prozent) rückläufige Umsatzzahlen im Vergleich zum Vormonat.
Ein Umsatzplus im Vergleich zum Vormonat verzeichneten die Betriebe zur Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (+3,6 Prozent), sie blieben jedoch unter dem Vorjahresniveau (-12,1 Prozent).
*Endgültige Angaben für den laufenden Berichtszeitraum, vorbehaltlich der Jahresrevision. Die endgültigen Jahresergebnisse liegen i. d. R. Ende Februar des Folgejahres vor.
**Der Berichtskreis erfasst Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigen des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe. Anpassungen des Berichtskreises zum Jahreswechsel (aufgrund geänderter Beschäftigtenzahlen der meldepflichtigen Betriebe) und unterjährig aufgrund methodischer Anpassungen sind möglich und bei der Interpretation der Daten zu berücksichtigen.
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, trugen sowohl niedrigere Inlands- als auch Auslandsaufträge und -umsätze dazu bei. Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe (real, endgültig*): -6,6 Prozent zum Vormonat; -0,9 Prozent zum Vorjahresmonat
Die realen (preisbereinigten) Auftragseingänge der berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten** sanken im Mai 2026 im Vergleich zum Vormonat erneut (-6,6 Prozent). Dazu trugen niedrigere Auslandsaufträge (-7,7 Prozent) ebenso wie die verringerte Inlandsnachfrage (-5,8 Prozent) bei. Das Niveau des Vorjahresmonates konnte bei den Auftragseingängen im Verarbeitenden Gewerbe ebenso nicht erreicht werden (-0,9 Prozent).
Diese rückläufige Entwicklung im Vergleich zum Vormonat zeigte sich in den meisten Wirtschaftszweigen, unter anderem auch bei den umsatz- und auftragseingangsstärksten Branchen, wie der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (-16,4 Prozent), Maschinenbau (-13,0 Prozent) und der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenkleinteilen (-10,8 Prozent). Die Betriebe zur Herstellung von Metallerzeugnissen verzeichneten ein leichtes Plus bei den Auftragseingängen (+0,2 Prozent). Lediglich die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen registrierten ein deutliches Plus an Auftragseingängen im Vergleich zum Vormonat (+21,6 Prozent) und zum Vorjahresmonat (+14,2 Prozent).
Obwohl in fast allen Wirtschaftszweigen die Auftragseingänge niedriger als im Vormonat waren, zeigt sich im Vergleich zum Mai des Vorjahres ein differenzierteres Bild. Trotz Rückgang des Auftragsvolumens zum Vormonat konnten gegenüber dem Vorjahresmonat mehr Aufträge generiert werden; unter anderem bei der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (-16,4 Prozent bzw. +18,0 Prozent), der Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen (-11,0 Prozent bzw. +15,3 Prozent) und der Herstellung von chemischen Erzeugnissen (-8,9 Prozent bzw. +3,4 Prozent). Umsatz im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe (real, endgültig*): -7,7 Prozent zum Vormonat; -10,8 Prozent zum Vorjahresmonat
Die realen (preisbereinigten) Umsätze der Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten waren nach endgültigen Angaben im Mai 2026 um 7,7 Prozent niedriger als im Vormonat. Auch das Vorjahresniveau wurde nicht erreicht (-10,8 Prozent).
Die negative Umsatzentwicklung betraf fast alle Wirtschaftszweige. Von den umsatzstärksten Thüringer Branchen, die das Gesamtergebnis maßgeblich beeinflussen, registrierten vor allem die Betriebe zur Herstellung von Metallerzeugnissen (-12,3 Prozent), die Betriebe des Maschinenbaus (-15,8 Prozent), die Betriebe zur Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (-7,8 Prozent) und die Betriebe zur Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (-9,7 Prozent) rückläufige Umsatzzahlen im Vergleich zum Vormonat.
Ein Umsatzplus im Vergleich zum Vormonat verzeichneten die Betriebe zur Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (+3,6 Prozent), sie blieben jedoch unter dem Vorjahresniveau (-12,1 Prozent).
*Endgültige Angaben für den laufenden Berichtszeitraum, vorbehaltlich der Jahresrevision. Die endgültigen Jahresergebnisse liegen i. d. R. Ende Februar des Folgejahres vor.
**Der Berichtskreis erfasst Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigen des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe. Anpassungen des Berichtskreises zum Jahreswechsel (aufgrund geänderter Beschäftigtenzahlen der meldepflichtigen Betriebe) und unterjährig aufgrund methodischer Anpassungen sind möglich und bei der Interpretation der Daten zu berücksichtigen.