Jecha
Geschichtsstunde im Seniorentreff
Vergangene Woche fand im Haus der Vereine Jecha bei dem Seniorentreff-Jecha eine Geschichtsstunde über das Thema 70 Jahre Stadtentwicklung von Sondershausen statt...
Herr Kuksch, ehemaliger Mitarbeiter der Stadt Sondershausen, zeigte an Hand von Bildern die Stadtentwicklung von Sondershausen bis ins Jahr 2022. Es hat sich sehr viel in Sondershausen nach dem 2.Weltkrieg verändert. Durch die Bombardierung des Zentrums von Sondershausen Ende des Krieges waren etliche Häuser und Straßenzügen vernichtet worden. Auf diesen Flächen wurden neue Wohnblöcke zu DDR-Zeiten errichtet.
So entstand die Lohstraße im völlig neuen Ansehen. Die Altstadt mit seinen alten Häusern wurde auch neu gestaltet, da die Bausubstanz und durch die Senkung der Oberfläche, begründet durch den Kaliabbau, nicht mehr erhalten werden konnte. Auf Grund des Arbeitskräftebedarfs der beiden Großbetriebe, VEB Kaliwerk und VEB Elektroinstallation mußten neue Wohnungen bereit gestellt werden. So entstanden die Stadtteile Borntal und Östertal/Hasenholz mit den notwendigen Versorgungseinrichtungen.
Nach der Wende begann in beiden Stadtteilen auf Grund des Bevölkerungsrückganges der Rückbau von Wohnungen.
Die Seniorinnen hatten viele Straßen und Gebäude wieder erkannt und tauschten ihre Kenntnisse darüber aus. Es fand eine rege Diskussion über das Thema statt.
Nach dem Vortrag fand das Kaffeetrinken mit dem selbst gebackenen Kuchen statt. Die nächste Veranstaltung hat das Thema Kräuterkunde – Wissenswertes und kulinarisches mit Frau Stadermann von Natura 2000. Darauf freuen sich schon die Seniorinnen.
Wolfgang Dittrich
Herr Kuksch, ehemaliger Mitarbeiter der Stadt Sondershausen, zeigte an Hand von Bildern die Stadtentwicklung von Sondershausen bis ins Jahr 2022. Es hat sich sehr viel in Sondershausen nach dem 2.Weltkrieg verändert. Durch die Bombardierung des Zentrums von Sondershausen Ende des Krieges waren etliche Häuser und Straßenzügen vernichtet worden. Auf diesen Flächen wurden neue Wohnblöcke zu DDR-Zeiten errichtet.
So entstand die Lohstraße im völlig neuen Ansehen. Die Altstadt mit seinen alten Häusern wurde auch neu gestaltet, da die Bausubstanz und durch die Senkung der Oberfläche, begründet durch den Kaliabbau, nicht mehr erhalten werden konnte. Auf Grund des Arbeitskräftebedarfs der beiden Großbetriebe, VEB Kaliwerk und VEB Elektroinstallation mußten neue Wohnungen bereit gestellt werden. So entstanden die Stadtteile Borntal und Östertal/Hasenholz mit den notwendigen Versorgungseinrichtungen.
Nach der Wende begann in beiden Stadtteilen auf Grund des Bevölkerungsrückganges der Rückbau von Wohnungen.
Die Seniorinnen hatten viele Straßen und Gebäude wieder erkannt und tauschten ihre Kenntnisse darüber aus. Es fand eine rege Diskussion über das Thema statt.
Nach dem Vortrag fand das Kaffeetrinken mit dem selbst gebackenen Kuchen statt. Die nächste Veranstaltung hat das Thema Kräuterkunde – Wissenswertes und kulinarisches mit Frau Stadermann von Natura 2000. Darauf freuen sich schon die Seniorinnen.
Wolfgang Dittrich


