Sondershausen
Mittagsversorgung der Kindergärten wird neu organisiert
Die Stadt Sondershausen plant, die Kochküche in der Kindertageseinrichtung Pusteblume zum 31. Dezember zu schließen und die Mittagsversorgung der kommunalen Kindertageseinrichtungen ab dem 1. Januar 2027 neu zu organisieren. Ziel ist es, die Versorgung der Kinder langfristig qualitativ hochwertig, verlässlich und wirtschaftlich tragfähig sicherzustellen...
Am 30. Juni informierten Fachbereichsleiterin Mareen Biedermann und die Fachgebietsleiterin für Kindertagesstätten, Jacqueline Lange, die Elternsprecherinnen und Elternsprecher der städtischen Kindertageseinrichtungen persönlich über die Hintergründe des Vorhabens. In einem offenen und konstruktiven Austausch wurde das weitere Vorgehen vorgestellt. Die Elternvertretungen brachten dabei wichtige Hinweise und Wünsche zur zukünftigen Mittagsversorgung ein.
Die geplante Neuausrichtung beruht auf mehreren Faktoren. Aufgrund rückläufiger Kinderzahlen, dauerhaft steigender Personal-, Betriebs- und Lebensmittelkosten sowie deutlich gestiegener Transportkosten ist der Betrieb der Kochküche langfristig wirtschaftlich nicht mehr darstellbar. Gleichzeitig besteht ein erheblicher Investitionsbedarf am derzeitigen Standort. Die Küche verfügt aktuell über Bestandsschutz. Bereits kleinere bauliche oder technische Veränderungen würden umfangreiche gesetzliche Anpassungen und hohe Investitionen erforderlich machen.
Unser Anspruch ist es, den Kindern auch künftig ein hochwertiges und ausgewogenes Mittagessen anzubieten. Entscheidend ist dabei nicht, ob das Essen in einer eigenen Küche oder durch einen externen Anbieter zubereitet wird, sondern dass Qualität, Zuverlässigkeit und eine kindgerechte Ernährung sichergestellt sind, betont Fachbereichsleiterin Mareen Biedermann.
Die Stadt bereitet derzeit ein Vergabeverfahren zur Auswahl eines zukünftigen Anbieters vor. Dabei werden verbindliche Qualitätsanforderungen festgelegt. Neben einer kindgerechten und ausgewogenen Ernährung sollen unter anderem die Qualität der Speisepläne, regionale Aspekte sowie die zuverlässige Versorgung der Kinder berücksichtigt werden.
Die Beteiligung der Eltern ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb werden die Elternvertretungen auch im weiteren Verfahren eingebunden, erklärt Jacqueline Lange. Vorgesehen ist unter anderem, die Versorgungskonzepte und Speisepläne der Anbieter gemeinsam zu betrachten und ein Probeessen durchzuführen.
Am 30. Juni informierten Fachbereichsleiterin Mareen Biedermann und die Fachgebietsleiterin für Kindertagesstätten, Jacqueline Lange, die Elternsprecherinnen und Elternsprecher der städtischen Kindertageseinrichtungen persönlich über die Hintergründe des Vorhabens. In einem offenen und konstruktiven Austausch wurde das weitere Vorgehen vorgestellt. Die Elternvertretungen brachten dabei wichtige Hinweise und Wünsche zur zukünftigen Mittagsversorgung ein.
Die geplante Neuausrichtung beruht auf mehreren Faktoren. Aufgrund rückläufiger Kinderzahlen, dauerhaft steigender Personal-, Betriebs- und Lebensmittelkosten sowie deutlich gestiegener Transportkosten ist der Betrieb der Kochküche langfristig wirtschaftlich nicht mehr darstellbar. Gleichzeitig besteht ein erheblicher Investitionsbedarf am derzeitigen Standort. Die Küche verfügt aktuell über Bestandsschutz. Bereits kleinere bauliche oder technische Veränderungen würden umfangreiche gesetzliche Anpassungen und hohe Investitionen erforderlich machen.
Unser Anspruch ist es, den Kindern auch künftig ein hochwertiges und ausgewogenes Mittagessen anzubieten. Entscheidend ist dabei nicht, ob das Essen in einer eigenen Küche oder durch einen externen Anbieter zubereitet wird, sondern dass Qualität, Zuverlässigkeit und eine kindgerechte Ernährung sichergestellt sind, betont Fachbereichsleiterin Mareen Biedermann.
Die Stadt bereitet derzeit ein Vergabeverfahren zur Auswahl eines zukünftigen Anbieters vor. Dabei werden verbindliche Qualitätsanforderungen festgelegt. Neben einer kindgerechten und ausgewogenen Ernährung sollen unter anderem die Qualität der Speisepläne, regionale Aspekte sowie die zuverlässige Versorgung der Kinder berücksichtigt werden.
Die Beteiligung der Eltern ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb werden die Elternvertretungen auch im weiteren Verfahren eingebunden, erklärt Jacqueline Lange. Vorgesehen ist unter anderem, die Versorgungskonzepte und Speisepläne der Anbieter gemeinsam zu betrachten und ein Probeessen durchzuführen.