Sofortmaßnahmen noch in diesem Sommer
Linke fordert Hitzeschutz für Stadt und Klinikum
Hitze ist längst keine bloße Werterfrage mehr. Sie ist eine Frage der öffentlichen Sicherheit und der sozialen Verantwortung, erklärt Alexander Scharff, Vorsitzender der Fraktion "Die Linke". Angesichts der aktuellen Hitzewelle hat die Fraktion im Stadtrat Nordhausen zwei Anfragen an die Stadtverwaltung gestellt: zum Hitzeschutz in der Stadt und zum Hitzeschutz im Südharz Klinikum...
Mit den Anfragen will DIE LINKE klären, ob Nordhausen über einen Hitzeaktionsplan verfügt, welche Sofortmaßnahmen bei Hitzewarnungen greifen und welche besonders belasteten Orte im Stadtgebiet bekannt sind. Beim Südharz Klinikum fragt die Fraktion nach Patientenschutz, Beschäftigtenschutz, technischer Kühlung, Auswirkungen der jüngsten Hitzewelle und geplanten Investitionen.
Nordhausen braucht jetzt einen sozialen Hitzeschutz-Check – für Klinikum, Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Haltestellen, öffentliche Plätze, Arbeitsplätze im Freien und Angebote für wohnungs- und obdachlose Menschen, fordert Scharff.
Die Fraktion erwartet von der Stadtverwaltung konkrete Sofortmaßnahmen noch in diesem Sommer: kühle Orte, Trinkwasserangebote, Schattenplätze, aufsuchende Sozialarbeit bei Hitzewarnungen und klare Abläufe zwischen Stadt, Landkreis, Sozialträgern und Gesundheitsdiensten.
Neben älteren Menschen, Kindern und chronisch Kranken sind wohnungs- und obdachlose Menschen extremer Hitze oft unmittelbar ausgesetzt. Die Stadt muss hier vorsorgen und darf nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist, so Scharff. Deshalb müsse Hitzeschutz auch Teil kommunaler Gefahrenabwehr sein. Die Linke fordert deshalb, die bislang unbesetzte Stelle in der aufsuchenden Jugendsozialarbeit endlich umzuwidmen, um den Bereich der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe zu unterstützen.
Hitzeschutz darf kein Zufallsprodukt sein. Die Stadt muss wissen, wer besonders gefährdet ist, wo Schutz fehlt und welche Maßnahmen sofort greifen. Die Umwidmung der unbesetzten Stelle wäre ein erster konkreter Schritt, um aus Zuständigkeit praktische Hilfe zu machen, so Scharff abschließend.
Die Linke, Nordhausen
Mit den Anfragen will DIE LINKE klären, ob Nordhausen über einen Hitzeaktionsplan verfügt, welche Sofortmaßnahmen bei Hitzewarnungen greifen und welche besonders belasteten Orte im Stadtgebiet bekannt sind. Beim Südharz Klinikum fragt die Fraktion nach Patientenschutz, Beschäftigtenschutz, technischer Kühlung, Auswirkungen der jüngsten Hitzewelle und geplanten Investitionen.
Nordhausen braucht jetzt einen sozialen Hitzeschutz-Check – für Klinikum, Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Haltestellen, öffentliche Plätze, Arbeitsplätze im Freien und Angebote für wohnungs- und obdachlose Menschen, fordert Scharff.
Die Fraktion erwartet von der Stadtverwaltung konkrete Sofortmaßnahmen noch in diesem Sommer: kühle Orte, Trinkwasserangebote, Schattenplätze, aufsuchende Sozialarbeit bei Hitzewarnungen und klare Abläufe zwischen Stadt, Landkreis, Sozialträgern und Gesundheitsdiensten.
Neben älteren Menschen, Kindern und chronisch Kranken sind wohnungs- und obdachlose Menschen extremer Hitze oft unmittelbar ausgesetzt. Die Stadt muss hier vorsorgen und darf nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist, so Scharff. Deshalb müsse Hitzeschutz auch Teil kommunaler Gefahrenabwehr sein. Die Linke fordert deshalb, die bislang unbesetzte Stelle in der aufsuchenden Jugendsozialarbeit endlich umzuwidmen, um den Bereich der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe zu unterstützen.
Hitzeschutz darf kein Zufallsprodukt sein. Die Stadt muss wissen, wer besonders gefährdet ist, wo Schutz fehlt und welche Maßnahmen sofort greifen. Die Umwidmung der unbesetzten Stelle wäre ein erster konkreter Schritt, um aus Zuständigkeit praktische Hilfe zu machen, so Scharff abschließend.
Die Linke, Nordhausen