Zwei mal zu den Nachbarn ausgerückt
Kyffhäuser Katastrophenschutz war zur Stelle
Gleich zweimal wurden Einheiten des Katastrophenschutzes aus dem Kyffhäuserkreis in den vergangenen Tagen zur Unterstützung in anderen Landkreise angefordert...
Bereits am vergangenen Donnerstag rückten zwölf ehrenamtliche Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes mit vier Krankentransportwagen des Katastrophenschutz-Sanitätszuges in den Burgenlandkreis aus. Dort verstärkten sie die örtlichen Einsatzkräfte am Bahnhof in Nebra, nachdem zahlreiche Schülerinnen und Schüler während einer Zugfahrt bei hohen Temperaturen über gesundheitliche Beschwerden geklagt hatten.
Im Rahmen eines Einsatzes mit einem sogenannten Massenanfall von Verletzten (MANV) übernahmen die Kräfte aus dem Kyffhäuserkreis den Transport der Betroffenen in umliegende Krankenhäuser.
Am Montag folgte der nächste überörtliche Einsatz. Sechs Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Ebeleben machten sich mit dem Großtanklöschfahrzeug des Katastrophenschutzes sowie einem Mannschaftstransportwagen auf den Weg nach Meuselwitz im Landkreis Altenburger Land. Dort unterstützen sie die Einsatzkräfte bei der Bekämpfung eines seit Samstag andauernden Flächenbrandes in einem Tagebau und übernehmen den Transport von Löschwasser.
In beiden Fällen konnten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte innerhalb kürzester Zeit ausrücken und ihre Unterstützung leisten.
Ich bedanke mich ganz herzlich für die Einsatzbereitschaft der Kameradinnen und Kameraden des Katastrophenschutzes, die wieder einmal gezeigt haben, dass wir uns jederzeit auf sie verlassen können, sagt Landrätin Antje Hochwind-Schneider.
Die beiden Einsätze verdeutlichen die gute Zusammenarbeit der Katastrophenschutzeinheiten über Landkreisgrenzen hinweg und unterstreichen die hohe Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Kräfte, die im Bedarfsfall schnell und zuverlässig Hilfe leisten.
Bildrechte: Katastrophenschutz/Landratsamt Kyffhäuserkreis
Bereits am vergangenen Donnerstag rückten zwölf ehrenamtliche Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes mit vier Krankentransportwagen des Katastrophenschutz-Sanitätszuges in den Burgenlandkreis aus. Dort verstärkten sie die örtlichen Einsatzkräfte am Bahnhof in Nebra, nachdem zahlreiche Schülerinnen und Schüler während einer Zugfahrt bei hohen Temperaturen über gesundheitliche Beschwerden geklagt hatten.
Im Rahmen eines Einsatzes mit einem sogenannten Massenanfall von Verletzten (MANV) übernahmen die Kräfte aus dem Kyffhäuserkreis den Transport der Betroffenen in umliegende Krankenhäuser.
Am Montag folgte der nächste überörtliche Einsatz. Sechs Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Ebeleben machten sich mit dem Großtanklöschfahrzeug des Katastrophenschutzes sowie einem Mannschaftstransportwagen auf den Weg nach Meuselwitz im Landkreis Altenburger Land. Dort unterstützen sie die Einsatzkräfte bei der Bekämpfung eines seit Samstag andauernden Flächenbrandes in einem Tagebau und übernehmen den Transport von Löschwasser.
In beiden Fällen konnten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte innerhalb kürzester Zeit ausrücken und ihre Unterstützung leisten.
Ich bedanke mich ganz herzlich für die Einsatzbereitschaft der Kameradinnen und Kameraden des Katastrophenschutzes, die wieder einmal gezeigt haben, dass wir uns jederzeit auf sie verlassen können, sagt Landrätin Antje Hochwind-Schneider.
Die beiden Einsätze verdeutlichen die gute Zusammenarbeit der Katastrophenschutzeinheiten über Landkreisgrenzen hinweg und unterstreichen die hohe Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Kräfte, die im Bedarfsfall schnell und zuverlässig Hilfe leisten.
Bildrechte: Katastrophenschutz/Landratsamt Kyffhäuserkreis