Leinefelde-Worbis
Grünpflege trotz hoher Belastung
Die Stadtverwaltung nimmt die aktuellen Hinweise und Diskussionen zur Grünpflege in einzelnen Ortsteilen ernst. Insbesondere in den vergangenen Tagen hatten sich Bürgerinnen und Bürger mit Anmerkungen zum Zustand von Spielplätzen, Friedhöfen oder öffentlichen Grünflächen an die Verwaltung gewandt...
Wie Bauhofleiter Stefan Lauterbach erklärt, werden Spielplätze, Friedhöfe und öffentliche Flächen trotz der zusätzlichen Aufgaben rund um die Landesgartenschau weiterhin im regulären Turnus gepflegt und bearbeitet. Dennoch könne es derzeit vereinzelt zu zeitlichen Verschiebungen bei Mäh- und Pflegearbeiten kommen.
Die Landesgartenschau bringt für die gesamte Stadt und den Bauhof zusätzliche Aufgaben mit sich. Gleichzeitig laufen aber selbstverständlich auch alle regulären Arbeiten in den elf Ortsteilen weiter, so Lauterbach.
Der Bauhof betreut neben Straßen, Grünanlagen und öffentlichen Einrichtungen auch rund 40 Spielplätze im gesamten Stadtgebiet. Dort gehe es nicht nur um die Grasmahd, sondern ebenso um regelmäßige TÜV-Kontrollen, Sicherheitsprüfungen, Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten. Für Friedhöfe und Spielplätze bestehen laut Bauhof bereits seit Jahren feste Zuständigkeiten – unabhängig von der Landesgartenschau.
Zusätzlich unterstützt der Bauhof die Landesgartenschau aktuell mit sieben Mitarbeitenden an sieben Tagen pro Woche. Zu den Aufgaben zählen unter anderem Reparaturen, Bewässerung, Beschilderungen, Instandsetzungen sowie Grünpflegearbeiten auf dem Ausstellungsgelände. Parallel dazu müssen weiterhin zahlreiche kommunale Aufgaben erfüllt werden – darunter Veranstaltungsauf- und abbauten, Verkehrssicherung, Unterhaltungsmaßnahmen oder kurzfristige Einsätze in allen Ortsteilen.
Hinzu kommen derzeit außergewöhnlich wachstumsfördernde Witterungsbedingungen. Längere Regenphasen in Kombination mit anschließender Wärme sorgen dafür, dass Gras und Unkraut innerhalb kürzester Zeit stark wachsen. Dadurch verkürzen sich die üblichen Pflegeintervalle deutlich.
Die Stadt betont zugleich, dass Hinweise aus der Bevölkerung ernst genommen werden. Meldungen über den städtischen Mängelmelder würden schnellstmöglich geprüft und an die zuständigen Bereiche weitergeleitet. Sofern der Bauhof zuständig sei, erfolge die Bearbeitung zeitnah im Rahmen der personellen Möglichkeiten.
Bauhofleiter Stefan Lauterbach bittet gleichzeitig um Verständnis dafür, dass bestimmte Bereiche zeitweise nicht immer im gewohnten Abstand bearbeitet werden können.
Gerade in den wachstumsstarken Frühjahrs- und Sommerwochen kann es vorkommen, dass Grünflächen einige Tage später gemäht werden. Das bedeutet aber nicht, dass Bereiche vernachlässigt werden, erklärt Lauterbach.
Priorität hätten weiterhin sicherheitsrelevante und besonders sensible Bereiche wie Spielplätze, Friedhöfe und stark frequentierte öffentliche Anlagen.
Die Stadtverwaltung bedankt sich ausdrücklich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die Hinweise sachlich an die Verwaltung weitergeben, und wirbt gleichzeitig für Verständnis für die derzeit hohe Gesamtbelastung durch Saisonarbeiten, Veranstaltungen und die zusätzlichen Aufgaben rund um die Landesgartenschau.
Wie Bauhofleiter Stefan Lauterbach erklärt, werden Spielplätze, Friedhöfe und öffentliche Flächen trotz der zusätzlichen Aufgaben rund um die Landesgartenschau weiterhin im regulären Turnus gepflegt und bearbeitet. Dennoch könne es derzeit vereinzelt zu zeitlichen Verschiebungen bei Mäh- und Pflegearbeiten kommen.
Die Landesgartenschau bringt für die gesamte Stadt und den Bauhof zusätzliche Aufgaben mit sich. Gleichzeitig laufen aber selbstverständlich auch alle regulären Arbeiten in den elf Ortsteilen weiter, so Lauterbach.
Der Bauhof betreut neben Straßen, Grünanlagen und öffentlichen Einrichtungen auch rund 40 Spielplätze im gesamten Stadtgebiet. Dort gehe es nicht nur um die Grasmahd, sondern ebenso um regelmäßige TÜV-Kontrollen, Sicherheitsprüfungen, Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten. Für Friedhöfe und Spielplätze bestehen laut Bauhof bereits seit Jahren feste Zuständigkeiten – unabhängig von der Landesgartenschau.
Zusätzlich unterstützt der Bauhof die Landesgartenschau aktuell mit sieben Mitarbeitenden an sieben Tagen pro Woche. Zu den Aufgaben zählen unter anderem Reparaturen, Bewässerung, Beschilderungen, Instandsetzungen sowie Grünpflegearbeiten auf dem Ausstellungsgelände. Parallel dazu müssen weiterhin zahlreiche kommunale Aufgaben erfüllt werden – darunter Veranstaltungsauf- und abbauten, Verkehrssicherung, Unterhaltungsmaßnahmen oder kurzfristige Einsätze in allen Ortsteilen.
Hinzu kommen derzeit außergewöhnlich wachstumsfördernde Witterungsbedingungen. Längere Regenphasen in Kombination mit anschließender Wärme sorgen dafür, dass Gras und Unkraut innerhalb kürzester Zeit stark wachsen. Dadurch verkürzen sich die üblichen Pflegeintervalle deutlich.
Die Stadt betont zugleich, dass Hinweise aus der Bevölkerung ernst genommen werden. Meldungen über den städtischen Mängelmelder würden schnellstmöglich geprüft und an die zuständigen Bereiche weitergeleitet. Sofern der Bauhof zuständig sei, erfolge die Bearbeitung zeitnah im Rahmen der personellen Möglichkeiten.
Bauhofleiter Stefan Lauterbach bittet gleichzeitig um Verständnis dafür, dass bestimmte Bereiche zeitweise nicht immer im gewohnten Abstand bearbeitet werden können.
Gerade in den wachstumsstarken Frühjahrs- und Sommerwochen kann es vorkommen, dass Grünflächen einige Tage später gemäht werden. Das bedeutet aber nicht, dass Bereiche vernachlässigt werden, erklärt Lauterbach.
Priorität hätten weiterhin sicherheitsrelevante und besonders sensible Bereiche wie Spielplätze, Friedhöfe und stark frequentierte öffentliche Anlagen.
Die Stadtverwaltung bedankt sich ausdrücklich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die Hinweise sachlich an die Verwaltung weitergeben, und wirbt gleichzeitig für Verständnis für die derzeit hohe Gesamtbelastung durch Saisonarbeiten, Veranstaltungen und die zusätzlichen Aufgaben rund um die Landesgartenschau.
