RAG vergibt wieder Leader-Mittel
Projekte zur Förderung gesucht
Die Regionale Aktionsgruppe (RAG) Südharz ruft erneut zur Einreichung von Projektideen für das europäische Förderprogramm LEADER auf. Gesucht werden Vorhaben im Landkreis Nordhausen, die den ländlichen Raum stärken und die Lebensqualität verbessern sollen...
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. September 2026. Die bereits geförderten Projekte haben gezeigt, dass gute Ideen aus unserer Region etwas Wunderbares schaffen können, sagt Sandra Witzel. Mit Unterstützung der Europäischen Union sollen auch künftig Projekte gefördert werden, die den Südharz lebenswerter, attraktiver und zukunftsfähiger machen.
Im Fokus stehen Vorhaben, die Arbeitsplätze schaffen, den Tourismus stärken, Kulturangebote ausbauen oder Natur und Umwelt schützen. Angesprochen sind Kommunen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen.
Wir möchten Initiativen finden, die zusammenhalten – Kommunen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen – alle, die gemeinsam an einer vielversprechenden Zukunft arbeiten wollen, so Witzel weiter.
Gefördert werden Projekte, die im kommenden Jahr umgesetzt werden sollen. Die Förderquote beträgt laut RAG Südharz bis zu 65 Prozent.
Interessierte müssen ihren Antrag zunächst bei der RAG Südharz einreichen. Parallel dazu erfolgt die digitale Antragstellung über das PORTIA-Portal. Für die Bewerbung wird zunächst eine Projektskizze benötigt, in der Idee, Umsetzung und Finanzbedarf beschrieben werden. Hinzu kommt ein Finanzierungsplan mit Angaben zu Gesamtkosten, beantragter Förderung und Eigenmitteln.
Die RAG Südharz empfiehlt Interessenten vorab einen Beratungstermin in der Geschäftsstelle zu vereinbaren. Ansprechpartner ist das LEADER-Management der Regionalen Aktionsgruppe Südharz unter der Telefonnummer (03631) 49 61 58 oder per E-Mail an info@rag-suedharz.de.
Weitere Informationen gibt es auf der Website der RAG.
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. September 2026. Die bereits geförderten Projekte haben gezeigt, dass gute Ideen aus unserer Region etwas Wunderbares schaffen können, sagt Sandra Witzel. Mit Unterstützung der Europäischen Union sollen auch künftig Projekte gefördert werden, die den Südharz lebenswerter, attraktiver und zukunftsfähiger machen.
Im Fokus stehen Vorhaben, die Arbeitsplätze schaffen, den Tourismus stärken, Kulturangebote ausbauen oder Natur und Umwelt schützen. Angesprochen sind Kommunen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen.
Wir möchten Initiativen finden, die zusammenhalten – Kommunen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen – alle, die gemeinsam an einer vielversprechenden Zukunft arbeiten wollen, so Witzel weiter.
Gefördert werden Projekte, die im kommenden Jahr umgesetzt werden sollen. Die Förderquote beträgt laut RAG Südharz bis zu 65 Prozent.
Interessierte müssen ihren Antrag zunächst bei der RAG Südharz einreichen. Parallel dazu erfolgt die digitale Antragstellung über das PORTIA-Portal. Für die Bewerbung wird zunächst eine Projektskizze benötigt, in der Idee, Umsetzung und Finanzbedarf beschrieben werden. Hinzu kommt ein Finanzierungsplan mit Angaben zu Gesamtkosten, beantragter Förderung und Eigenmitteln.
Die RAG Südharz empfiehlt Interessenten vorab einen Beratungstermin in der Geschäftsstelle zu vereinbaren. Ansprechpartner ist das LEADER-Management der Regionalen Aktionsgruppe Südharz unter der Telefonnummer (03631) 49 61 58 oder per E-Mail an info@rag-suedharz.de.
Weitere Informationen gibt es auf der Website der RAG.