Ein Wunder der Natur für das Apothekenmuseum
Die Pflanze des Jahres 2026 kommt nach Bad Langensalza
Am kommenden Sonntag wird der Internationale Museumstag gefeiert. So auch in Bad Langensalza. Gleichzeitig wird im Kräutergarten des Apothekenmuseums eine ganz besondere Heilpflanze erwartet…
Sie ist die Heilpflanze des Jahres 2026, die gewöhnliche Nachtkerze. Ihre leuchtenden Blüten, welche sich in der Abenddämmerung öffnen und am Morgen wieder schließen, betören nicht nur zahlreiche Insekten, wie Nachtfalter, Schwebfliegen und Bienen sondern auch den Menschen.
Neben den essbaren Blüten kann die ganze Pflanze verwendet werden. Die heilende Wirkung der Pflanze, wie zum Beispiel bei Hautausschlägen oder Frauenleiden, ist der indigenen Bevölkerung Nordamerikas schon lange bekannt gewesen, bevor die Entdecker der Neuen Welt die Pflanze bemerkten.
v.re.n.li Vorsitzende des Fördervereins der städtischen Museen Bad Langensalza, Sabine Tominski und Patrick Kosiol (Schatzmeister des Vereins) freuen sich auf die neue Heilpflanze (Foto: Eva Maria Wiegand)
Das Öl aus den Samen enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren Linole und Gamma-Linolsäure. Samenkapseln sollten rechtzeitig abgenommen werden, da sich die Samen beim Öffnen der Kapseln über große Flächen verteilen.
"Am 17. Mai wird eine dieser kostbaren Pflanzen um 14 Uhr im Garten des Apothekenmuseum in Bad Langensaklza gepflanzt. Anschließend können Sie an einem Vortrag von der Apothekerin und Heilpflanzenexpertin Sylvia Hoffmann ab 14:30 Uhr teilnehmen", erklärt Sabine Tominski, Vorsitzende des Fördervereins.
Der Förderverein der städtischen Museen Bad Langensalza und der Stadt Bad Langensalza lädt alle Pflanzenbegeisterten herzlich dazu ein.
Eva Maria Wiegand
Sie ist die Heilpflanze des Jahres 2026, die gewöhnliche Nachtkerze. Ihre leuchtenden Blüten, welche sich in der Abenddämmerung öffnen und am Morgen wieder schließen, betören nicht nur zahlreiche Insekten, wie Nachtfalter, Schwebfliegen und Bienen sondern auch den Menschen.
Neben den essbaren Blüten kann die ganze Pflanze verwendet werden. Die heilende Wirkung der Pflanze, wie zum Beispiel bei Hautausschlägen oder Frauenleiden, ist der indigenen Bevölkerung Nordamerikas schon lange bekannt gewesen, bevor die Entdecker der Neuen Welt die Pflanze bemerkten.
v.re.n.li Vorsitzende des Fördervereins der städtischen Museen Bad Langensalza, Sabine Tominski und Patrick Kosiol (Schatzmeister des Vereins) freuen sich auf die neue Heilpflanze (Foto: Eva Maria Wiegand)
Das Öl aus den Samen enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren Linole und Gamma-Linolsäure. Samenkapseln sollten rechtzeitig abgenommen werden, da sich die Samen beim Öffnen der Kapseln über große Flächen verteilen.
"Am 17. Mai wird eine dieser kostbaren Pflanzen um 14 Uhr im Garten des Apothekenmuseum in Bad Langensaklza gepflanzt. Anschließend können Sie an einem Vortrag von der Apothekerin und Heilpflanzenexpertin Sylvia Hoffmann ab 14:30 Uhr teilnehmen", erklärt Sabine Tominski, Vorsitzende des Fördervereins.
Der Förderverein der städtischen Museen Bad Langensalza und der Stadt Bad Langensalza lädt alle Pflanzenbegeisterten herzlich dazu ein.
Eva Maria Wiegand
