Verleihung des 12. Thüringer Demokratiepreises
Wer hat gewonnen?
Am Dienstag verlieh Thüringens Sozialministerin Katharina Schenk den 12. Thüringer Demokratiepreis. Sieben herausragende Einzelpersonen, Initiativen und Projekte werden für ihr vielfältiges und tatkräftiges Engagement für Demokratie, Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt ausgezeichnet...
Sozialministerin Schenk: Demokratie lebt vom Mitmachen! Ministerin Katharina Schenk würdigt die Preisträgerinnen und Preisträger: Die zahlreichen Einsendungen zeigen auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll, wie lebendig demokratisches Engagement in unserem Freistaat ist.
Menschen aller Generationen setzen sich mit Kreativität, Mut und großem persönlichen Einsatz für Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein respektvolles Miteinander ein. Auch, wenn nicht alle Nominierten ausgezeichnet werden können, verdient jedes einzelne Engagement Anerkennung, Dank und Respekt. Demokratie ist nicht selbstverständlich – sie lebt vom Mitmachen und vom Einsatz jeder und jedes Einzelnen.
Die Hauptpreise 2026 wurden verliehen an:
1. Hauptpreis (3.000 Euro): Initiative Straßenfest Schmölln für die kontinuierliche und nachhaltige Gestaltung eines respektvollen, solidarischen und vielfältigen Miteinanders sowie beispielgebendes bürgerschaftliches Engagement in Schmölln.
2. Hauptpreis (2.000 Euro): Luis Ahner für die Unterstützung der queeren Community und geflüchteter Menschen in Mühlhausen sowie die damit verbundene Zivilcourage.
2. Hauptpreis (2.000 Euro): Pfad des Gedenkens für die kontinuierliche Gestaltung eines künstlerisch-partizipativen Erinnerungs- und Gedenkweges in Ohrdruf im Rahmen der AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage des Gymnasiums Gleichense.
Die vier Anerkennungspreise 2026 (je 500 Euro) erhalten:
Astrid Faber für ihr langjähriges Engagement für ein respektvolles und gleichberechtigtes Miteinander sowie Teilhabe, Integration und Inklusion im Unstrut-Hainich-Kreis und Kyffhäuserkreis.
Projekt Kita übt WAHLEN der Kindertagesstätte Lichtenhainer Zwerge in Jena für die vorbildhafte frühzeitige Demokratiebildung, in der demokratische Prozesse für die Kinder erlebbar sowie Teamarbeit und Meinungsbildung gefördert werden Podcast Qual der Wahl für den anschaulichen und verständlichen Einblick in politische Beteiligungsmöglichkeiten, den Ablauf von Wahlen und die Aufgaben von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern von Jugendlichen für Jugendliche in Schmalkalden und Umgebung.
Projekt Wartburg - Fest der Demokratie der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte e.V. für die Verbindung von Demokratiegeschichte und Jugendbeteiligung im Rahmen eines internationalen Studierendenaustausche und der damit verbundenen Förderung von Selbstwirksamkeit junger Menschen in Eisenach.
Der Thüringer Demokratiepreis wird im Rahmen des Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit verliehen und würdigt das Engagement von Menschen und Initiativen, die sich vor Ort mit großem persönlichen Einsatz für eine aufgeschlossene und vielfältige Gesellschaft einsetzen.
Mit dem Preis wollen wir dieses Engagement sichtbar machen, wertschätzen und zugleich andere Menschen ermutigen, sich ebenfalls für eine offene und demokratische Gesellschaft stark zu machen, so Ministerin Schenk.
Die Auswahl der Preistragenden erfolgt durch eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft, Medien, Wissenschaft, Kirchen und junger Menschen. Den Juryvorsitz hat Ministerin Katharina Schenk.
Silke Wiesenthal
Sozialministerin Schenk: Demokratie lebt vom Mitmachen! Ministerin Katharina Schenk würdigt die Preisträgerinnen und Preisträger: Die zahlreichen Einsendungen zeigen auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll, wie lebendig demokratisches Engagement in unserem Freistaat ist.
Menschen aller Generationen setzen sich mit Kreativität, Mut und großem persönlichen Einsatz für Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein respektvolles Miteinander ein. Auch, wenn nicht alle Nominierten ausgezeichnet werden können, verdient jedes einzelne Engagement Anerkennung, Dank und Respekt. Demokratie ist nicht selbstverständlich – sie lebt vom Mitmachen und vom Einsatz jeder und jedes Einzelnen.
Die Hauptpreise 2026 wurden verliehen an:
1. Hauptpreis (3.000 Euro): Initiative Straßenfest Schmölln für die kontinuierliche und nachhaltige Gestaltung eines respektvollen, solidarischen und vielfältigen Miteinanders sowie beispielgebendes bürgerschaftliches Engagement in Schmölln.
2. Hauptpreis (2.000 Euro): Luis Ahner für die Unterstützung der queeren Community und geflüchteter Menschen in Mühlhausen sowie die damit verbundene Zivilcourage.
2. Hauptpreis (2.000 Euro): Pfad des Gedenkens für die kontinuierliche Gestaltung eines künstlerisch-partizipativen Erinnerungs- und Gedenkweges in Ohrdruf im Rahmen der AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage des Gymnasiums Gleichense.
Die vier Anerkennungspreise 2026 (je 500 Euro) erhalten:
Astrid Faber für ihr langjähriges Engagement für ein respektvolles und gleichberechtigtes Miteinander sowie Teilhabe, Integration und Inklusion im Unstrut-Hainich-Kreis und Kyffhäuserkreis.
Projekt Kita übt WAHLEN der Kindertagesstätte Lichtenhainer Zwerge in Jena für die vorbildhafte frühzeitige Demokratiebildung, in der demokratische Prozesse für die Kinder erlebbar sowie Teamarbeit und Meinungsbildung gefördert werden Podcast Qual der Wahl für den anschaulichen und verständlichen Einblick in politische Beteiligungsmöglichkeiten, den Ablauf von Wahlen und die Aufgaben von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern von Jugendlichen für Jugendliche in Schmalkalden und Umgebung.
Projekt Wartburg - Fest der Demokratie der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte e.V. für die Verbindung von Demokratiegeschichte und Jugendbeteiligung im Rahmen eines internationalen Studierendenaustausche und der damit verbundenen Förderung von Selbstwirksamkeit junger Menschen in Eisenach.
Der Thüringer Demokratiepreis wird im Rahmen des Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit verliehen und würdigt das Engagement von Menschen und Initiativen, die sich vor Ort mit großem persönlichen Einsatz für eine aufgeschlossene und vielfältige Gesellschaft einsetzen.
Mit dem Preis wollen wir dieses Engagement sichtbar machen, wertschätzen und zugleich andere Menschen ermutigen, sich ebenfalls für eine offene und demokratische Gesellschaft stark zu machen, so Ministerin Schenk.
Die Auswahl der Preistragenden erfolgt durch eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft, Medien, Wissenschaft, Kirchen und junger Menschen. Den Juryvorsitz hat Ministerin Katharina Schenk.
Silke Wiesenthal