Christoph Keil stellt in der Kreissparkasse aus
Bewegende Foto-Kunst
Nach der Sonderausstellung mit dem Titel Unterwegs von der Kunst-Kooperative KK24 präsentiert die Galerie in der Kreissparkasse Nordhausen nun die zweite Schau in diesem Jahr. Diesmal geht es aber nicht um Malerei. Erstmals seit längerer Zeit steht Foto-Kunst im Mittelpunkt und natürlich dessen Schöpfer: Christoph Keil. Es ist seine erste eigene Ausstellung. Die nnz war bei der Vernissage am Abend zugegen
Olympische Impressionen - Christoph Keil zeigt beste Sportfotografie in der Galerie der Kreissparkasse (Foto: Christoph Keil)
Nach gewohnt herzlicher Begrüßung der in riesiger Anzahl erschienenen Damen und Herren durch Thomas Seeber, Vorstandsvorsitzender des Geldhauses, hob Thomas Müller zum Loblied auf Christoph Keil und seine Kunst an. Der langjährige TA-Lokalchef und jetzige Leiter der Traditionsbrennerei in Nordhausen stellte Keil als seinen Freund vor, mit dem er schon vieles gemeinsam gemacht hat.
Müller erinnerte eingangs an zahlreiche bekannte Fotografen, wie beispielsweise Sascha Fromm oder Roland Obst. Jeder dieser Fotografen sei etwas besonderes. Sie sehen oft ein Motiv, wo wir noch lange keins sehen. So ist das auch bei Christoph. Der habe von den genannten viel abgeschaut. Zudem bescheinigte er ihm, er Christoph Keil sei mit der Zeit immer besser geworden.
In der Tat gilt der im Hauptberuf als Lehrer tätige Keil als ein vielseitiges Talent. Bereits mit 13 Jahren machte er seine ersten Fotos und das gleich mit einer Digitalkamera. Nach seinem Studium in Göttingen kam er alsbald in seine Heimatstadt Nordhausen zurück. Während der heute 30jährige seit einigen Jahren im Humboldt-Gymnasium als Sport- und Geographielehrer Schülerinnen und Schüler auf das Leben vorbereitet, stellt er in seiner Freizeit sein ausgesprochen vielseitiges Engagement unter Beweis.
Ob als Handballtorwart, Sportfunktionär im Kreissportbund Nordhausen oder eben auch als einer, der mit der Kamera umzugehen weiß. Er ist ein über unsere Region hinaus bekannter äußerst talentierter Sportfotograf. Was wunder, dass er bereits mit zahlreichen Preisen geehrt wurde. So u.a. für das Sportfoto des Jahres 2022 in der Kategorie Sport und Freizeit des Thüringer Journalisten-Verbandes, den German Paralympic Media Arward oder den Manfred-Fromm-Preis für Sportfotografie.
Wer als aufmerksamer nnz-Leser insbesondere die Sportberichterstattung verfolgt, wird sich sicher an sehr gelungene Schnappschüsse von Christoph Keil erinnern. Sie halten Momente bildlich fest, die einmalig sind und so nicht wiederkehren. Das ist die Kunst des Augenblicks. Dies zu erkennen und den Finger zur rechten Zeit auf dem Auslöser zu haben darin versteht sich der Pädagoge und Fotokünstler Keil hervorragend.
Neben Fotos aus dem Bereich des Sports unternimmt der als sympathisch und bodenständig bekannte Keil des öfteren Ausflüge in die Natur oder begibt sich gar zu den Olympischen Spielen vergangenes Jahr nach Paris. Das Ergebnis sind 80 beeindruckende Fotos, die die Themen Sport, Natur und Reisebilder umfassen. Ein Auszug aus Keils Schaffen ziert ab sofort für ganze 10 Wochen die Wände der Galerie in der Kreissparkasse am Nordhäuser Kornmarkt. Übrigens sind die Bilder alle käuflich zu erwerben.
Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage durch Carla Höpker sowie Maren und Martha Ludewig. Die Galerie in der Kreissparkasse ist täglich von Montag bis Freitag jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Ausstellung endet am 3. Juli 2026.
Hans-Georg Backhaus
Olympische Impressionen - Christoph Keil zeigt beste Sportfotografie in der Galerie der Kreissparkasse (Foto: Christoph Keil)
Nach gewohnt herzlicher Begrüßung der in riesiger Anzahl erschienenen Damen und Herren durch Thomas Seeber, Vorstandsvorsitzender des Geldhauses, hob Thomas Müller zum Loblied auf Christoph Keil und seine Kunst an. Der langjährige TA-Lokalchef und jetzige Leiter der Traditionsbrennerei in Nordhausen stellte Keil als seinen Freund vor, mit dem er schon vieles gemeinsam gemacht hat.
Müller erinnerte eingangs an zahlreiche bekannte Fotografen, wie beispielsweise Sascha Fromm oder Roland Obst. Jeder dieser Fotografen sei etwas besonderes. Sie sehen oft ein Motiv, wo wir noch lange keins sehen. So ist das auch bei Christoph. Der habe von den genannten viel abgeschaut. Zudem bescheinigte er ihm, er Christoph Keil sei mit der Zeit immer besser geworden.
In der Tat gilt der im Hauptberuf als Lehrer tätige Keil als ein vielseitiges Talent. Bereits mit 13 Jahren machte er seine ersten Fotos und das gleich mit einer Digitalkamera. Nach seinem Studium in Göttingen kam er alsbald in seine Heimatstadt Nordhausen zurück. Während der heute 30jährige seit einigen Jahren im Humboldt-Gymnasium als Sport- und Geographielehrer Schülerinnen und Schüler auf das Leben vorbereitet, stellt er in seiner Freizeit sein ausgesprochen vielseitiges Engagement unter Beweis.
Ob als Handballtorwart, Sportfunktionär im Kreissportbund Nordhausen oder eben auch als einer, der mit der Kamera umzugehen weiß. Er ist ein über unsere Region hinaus bekannter äußerst talentierter Sportfotograf. Was wunder, dass er bereits mit zahlreichen Preisen geehrt wurde. So u.a. für das Sportfoto des Jahres 2022 in der Kategorie Sport und Freizeit des Thüringer Journalisten-Verbandes, den German Paralympic Media Arward oder den Manfred-Fromm-Preis für Sportfotografie.
Wer als aufmerksamer nnz-Leser insbesondere die Sportberichterstattung verfolgt, wird sich sicher an sehr gelungene Schnappschüsse von Christoph Keil erinnern. Sie halten Momente bildlich fest, die einmalig sind und so nicht wiederkehren. Das ist die Kunst des Augenblicks. Dies zu erkennen und den Finger zur rechten Zeit auf dem Auslöser zu haben darin versteht sich der Pädagoge und Fotokünstler Keil hervorragend.
Neben Fotos aus dem Bereich des Sports unternimmt der als sympathisch und bodenständig bekannte Keil des öfteren Ausflüge in die Natur oder begibt sich gar zu den Olympischen Spielen vergangenes Jahr nach Paris. Das Ergebnis sind 80 beeindruckende Fotos, die die Themen Sport, Natur und Reisebilder umfassen. Ein Auszug aus Keils Schaffen ziert ab sofort für ganze 10 Wochen die Wände der Galerie in der Kreissparkasse am Nordhäuser Kornmarkt. Übrigens sind die Bilder alle käuflich zu erwerben.
Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage durch Carla Höpker sowie Maren und Martha Ludewig. Die Galerie in der Kreissparkasse ist täglich von Montag bis Freitag jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Ausstellung endet am 3. Juli 2026.
Hans-Georg Backhaus



















