In Sachsen gebraut

Ein "Helles" für Nordhausen

Wippertaler Getränke bringt anlässlich des Stadtjubiläums im kommenden Jahr schon jetzt mit "Nordhäuser Hell" eine neue regionale Eigenmarke auf den Markt...

Carolin Arnold-Winsel und Axel Schumann präsentieren das neue "Helle" (Foto: nnz) Carolin Arnold-Winsel und Axel Schumann präsentieren das neue "Helle" (Foto: nnz) Mit dem neuen Hellbier setzt Wippertaler Getränke bewusst ein Zeichen für Regionalität und bezahlbaren Biergenuss. „Neben Altstadt Bier und Harzer Urtyp ist Nordhäuser Hell unsere dritte Eigenmarke aktuell als Hellbier. Wir wollen mit unseren Eigenmarken in der Region ein Zeichen setzen, entgegen des Preiswuchers der Großbrauereien. Bier muss schmecken und bezahlbar bleiben“, erklärt Peter Winsel. Gebraut wird das Bier bei der Brauerei Einsiedler in Chemnitz.

Hellbiere liegen seit Jahren im Trend und erfreuen sich generationenübergreifend wachsender Beliebtheit. Einst vor allem in Bayern beheimatet, hat sich das Helle inzwischen nach dem Pils als eine der beliebtesten Biersorten etabliert.

So sieht das Etikett aus... (Foto: nnz) So sieht das Etikett aus... (Foto: nnz) Typisch seit der milde, süffige Geschmack und genau damit soll auch das Nordhäuser Hell punkten. Nach Angaben des Unternehmens ist es ein echter Geschmacks- und Preistipp für die Region. Für die Flasche wird 1,20 Euro verlangt.

Auch optisch setzt das neue Bier auf Lokalkolorit: Unterstützt wurde die Wippertaler Getränke GmbH beim Design von dem Nordhäuser Grafiker und Künstler Axel Schuhmann. Erhältlich ist das Nordhäuser Hell ab sofort in allen DGS-Getränkemärkten in Nordhausen und Sondershausen sowie in bekannten Partnermärkten. Als besonderes Extra gibt es zu jeder Kiste kostenlose Sammel-Aufkleber aus Nordhausen dazu.

Und für alle, die das Bier frisch gezapft genießen möchten: Schon in Kürze soll Nordhäuser Hell auch als Fassbier erhältlich sein.