Besonderer Einsatz
Großübung von Feuerwehr und Polizei in Heiligenstadt
Eine groß angelegte Einsatzübung beschäftigte die Feuerwehr Heiligenstadt sowie die Wehren aus acht Ortsteilen der Kreisstadt am Donnerstagabend. Auch die Polizei beteiligte sich an der Übung, der ein Brand im Hagebaumarkt in der Flinsberger Straße zugrunde lag...
Als die Alarmierung gegen 19 Uhr bei der Feuerwehr Heiligenstadt einging, war zunächst von einer ausgelösten Brandmeldeanlage die Rede. Erst vor Ort stellte sich heraus, dass ein Täter das Holzlager in Brand gesetzt hatte. Dort waren zwei Menschen durch den Brandrauch eingeschlossen. Mitarbeitenden war es gelungen, den mutmaßlichen Verursacher in einem anderen Bereich des Marktes zu isolieren. Diesen dingfest zu machen, oblag der Polizei.
Aufgrund der umfangreichen Lage ließ Feuerwehr-Einsatzleiterin Katrin Anhalt die Alarmstufe erhöhen. Unterstützung kam daraufhin von den Feuerwehren aus Bernterode, Bischhagen, Flinsberg, Günterode, Kalteneber, Mengelrode, Rengelrode und Siemerode.
Die insgesamt 78 Feuerwehrleute hatten alle Hände voll zu tun. Es galt nicht nur, die durch den Brandrauch eingeschlossenen Menschen zu retten, sondern auch den ausgedehnten Brand unter Kontrolle zu bringen. Um hierfür ausreichend Löschwasser heranzuschaffen, mussten zwei mehrere hundert Meter lange Schlauchleitungen verlegt werden. Nach einer Stunde war das Übungsziel erreicht.
Zu den Herausforderungen der Übung zählten das ungewöhnliche Szenario sowie der hohe Koordinierungsbedarf aufgrund des großen Aufgebots an Einsatzkräften. Die Feuerwehr begegnete diesen Herausforderungen durch eine enge Abstimmung mit der Polizei, die Einrichtung eines Bereitstellungsraums sowie die Bildung von vier Einsatzabschnitten.
Stadtbrandmeister Stefan Lenk zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf der Übung, die wichtige Erkenntnisse für das Vorgehen bei ähnlichen Lagen lieferte.
Als die Alarmierung gegen 19 Uhr bei der Feuerwehr Heiligenstadt einging, war zunächst von einer ausgelösten Brandmeldeanlage die Rede. Erst vor Ort stellte sich heraus, dass ein Täter das Holzlager in Brand gesetzt hatte. Dort waren zwei Menschen durch den Brandrauch eingeschlossen. Mitarbeitenden war es gelungen, den mutmaßlichen Verursacher in einem anderen Bereich des Marktes zu isolieren. Diesen dingfest zu machen, oblag der Polizei.
Aufgrund der umfangreichen Lage ließ Feuerwehr-Einsatzleiterin Katrin Anhalt die Alarmstufe erhöhen. Unterstützung kam daraufhin von den Feuerwehren aus Bernterode, Bischhagen, Flinsberg, Günterode, Kalteneber, Mengelrode, Rengelrode und Siemerode.
Die insgesamt 78 Feuerwehrleute hatten alle Hände voll zu tun. Es galt nicht nur, die durch den Brandrauch eingeschlossenen Menschen zu retten, sondern auch den ausgedehnten Brand unter Kontrolle zu bringen. Um hierfür ausreichend Löschwasser heranzuschaffen, mussten zwei mehrere hundert Meter lange Schlauchleitungen verlegt werden. Nach einer Stunde war das Übungsziel erreicht.
Zu den Herausforderungen der Übung zählten das ungewöhnliche Szenario sowie der hohe Koordinierungsbedarf aufgrund des großen Aufgebots an Einsatzkräften. Die Feuerwehr begegnete diesen Herausforderungen durch eine enge Abstimmung mit der Polizei, die Einrichtung eines Bereitstellungsraums sowie die Bildung von vier Einsatzabschnitten.
Stadtbrandmeister Stefan Lenk zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf der Übung, die wichtige Erkenntnisse für das Vorgehen bei ähnlichen Lagen lieferte.





