Ein Blick in die Statistik
Wie Strom in Thüringen erzeugt wird
Thüringens Stromerzeugung ist 2024 leicht gesunken, der Anteil erneuerbarer Energien ging von 67,3 auf 63,9 Prozent zurück. Während Windkraft deutlich weniger lieferte, legten Solaranlagen kräftig zu...
2024 wurden nach endgültigen Angaben in Thüringen 11 093 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugt. Dies entsprach einem Rückgang von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie das Thüringer Landesamt mitteilte, wurden insgesamt 7 088 GWh Strom und damit 63,9 Prozent der Gesamtstrommenge aus erneuerbaren Energien für das allgemeine Versorgungsnetz zur Verfügung gestellt. 2023 belief sich der Anteil noch auf 67,3 Prozent.
Mit Hilfe der Windkraft wurden im Jahr 2024 insgesamt 3 464 GWh Strom und damit nahezu die Hälfte (48,9 Prozent) der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gewonnen. Damit sank die Stromerzeugung aus Onshore-Windkraft im Vergleich zum Vorjahr um 12,4 Prozent (2023: 3 953 GWh).
Auf dem 2. Rang der klimafreundlichen Stromproduktion standen Photovoltaikanlagen. Sie stellten 1 890 GWh (26,7 Prozent) Strom bereit – ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Aus biomasseverstromenden Anlagen wurden 1 481 GWh (20,9 Prozent) erzeugt, wobei davon fast die Hälfte (47,8 Prozent) aus Biogas stammte. Zu den eingesetzten Biomasseenergieträgern zählen ebenfalls feste Biomasse wie Holz und Brennlauge, flüssige Biomasse wie Rapsöl, der biogene Anteil des zu verstromenden Abfalls aus Haus- und Siedlungsabfällen sowie das zu Biomethan aufbereitete Biogas.
Um den gesamten Strombedarf aller Thüringer Verbraucherinnen und Verbraucher zu decken, wurden 3 519 GWh Strom im Jahr 2023 aus anderen Bundesländern importiert.
2024 wurden nach endgültigen Angaben in Thüringen 11 093 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugt. Dies entsprach einem Rückgang von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie das Thüringer Landesamt mitteilte, wurden insgesamt 7 088 GWh Strom und damit 63,9 Prozent der Gesamtstrommenge aus erneuerbaren Energien für das allgemeine Versorgungsnetz zur Verfügung gestellt. 2023 belief sich der Anteil noch auf 67,3 Prozent.
Mit Hilfe der Windkraft wurden im Jahr 2024 insgesamt 3 464 GWh Strom und damit nahezu die Hälfte (48,9 Prozent) der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gewonnen. Damit sank die Stromerzeugung aus Onshore-Windkraft im Vergleich zum Vorjahr um 12,4 Prozent (2023: 3 953 GWh).
Auf dem 2. Rang der klimafreundlichen Stromproduktion standen Photovoltaikanlagen. Sie stellten 1 890 GWh (26,7 Prozent) Strom bereit – ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Aus biomasseverstromenden Anlagen wurden 1 481 GWh (20,9 Prozent) erzeugt, wobei davon fast die Hälfte (47,8 Prozent) aus Biogas stammte. Zu den eingesetzten Biomasseenergieträgern zählen ebenfalls feste Biomasse wie Holz und Brennlauge, flüssige Biomasse wie Rapsöl, der biogene Anteil des zu verstromenden Abfalls aus Haus- und Siedlungsabfällen sowie das zu Biomethan aufbereitete Biogas.
Um den gesamten Strombedarf aller Thüringer Verbraucherinnen und Verbraucher zu decken, wurden 3 519 GWh Strom im Jahr 2023 aus anderen Bundesländern importiert.
