Rettungsübung im AWO Kinder- und Jugend-WG Nordhausen
Feuerwehr Herreden übt Evakuierung
Solche Gelegenheiten sind selten: Die Freiwillige Feuerwehr Herreden durfte in der AWO Kinder- und Jugend-WG am Geiersberg in Nordhausen eine Evakuierungsübung unter nahezu realen Bedingungen absolvieren.
Per Hausalarm wurden alle Bewohner aus dem Gebäude geholt - während eine Nebelmaschine für die nötigen Rauchverhältnisse sorgte.
Für die sechs eingesetzten Kameraden war es keine leichte Aufgabe: Neun Zimmer mussten in einem ihnen völlig unbekannten Gebäude systematisch abgesucht, mögliche eingeschlossene Personen gefunden und gerettet werden. Der Innenangriff mit Menschenrettung über das Treppenhaus stand dabei im Mittelpunkt - ebenso wie das Erproben der Belüftung mithilfe eines Dampfgeräts.
Dass die Übung so realitätsnah verlief, lag auch am Engagement der Einrichtung selbst: Teamleiterin Frau Bönisch, der Hausmeister und die im Heim untergebrachten Kinder wirkten tatkräftig mit. Zwei von ihnen stellten sich bereitwillig als Opfer" zur Verfügung - und machten die Übung damit zu einem echten Test.
Wehrführer Dennis Bachmann und Brandschutzhelfer Berger beobachteten den Einsatz und zogen anschließend Bilanz.
Im Stadtgebiet findet im Laufe des Tages eine weitere Übung in der Rothenburgstraße statt, da es sich hier eine Übung zum Zivilschutz auf einem Betriebsgelände handelt, wird die Feuerwehr genauere Details erst im Nachgang veröffentlichen.
Per Hausalarm wurden alle Bewohner aus dem Gebäude geholt - während eine Nebelmaschine für die nötigen Rauchverhältnisse sorgte.
Für die sechs eingesetzten Kameraden war es keine leichte Aufgabe: Neun Zimmer mussten in einem ihnen völlig unbekannten Gebäude systematisch abgesucht, mögliche eingeschlossene Personen gefunden und gerettet werden. Der Innenangriff mit Menschenrettung über das Treppenhaus stand dabei im Mittelpunkt - ebenso wie das Erproben der Belüftung mithilfe eines Dampfgeräts.
Dass die Übung so realitätsnah verlief, lag auch am Engagement der Einrichtung selbst: Teamleiterin Frau Bönisch, der Hausmeister und die im Heim untergebrachten Kinder wirkten tatkräftig mit. Zwei von ihnen stellten sich bereitwillig als Opfer" zur Verfügung - und machten die Übung damit zu einem echten Test.
Wehrführer Dennis Bachmann und Brandschutzhelfer Berger beobachteten den Einsatz und zogen anschließend Bilanz.
Im Stadtgebiet findet im Laufe des Tages eine weitere Übung in der Rothenburgstraße statt, da es sich hier eine Übung zum Zivilschutz auf einem Betriebsgelände handelt, wird die Feuerwehr genauere Details erst im Nachgang veröffentlichen.
























