Villa Italia kehrt in Bad Langensalzas Kurpark zurück
"Wieder zu Hause!"
Kaum eine andere Einrichtung in der Kurstadt verkörpert die Werte Bad Langensalzas so überzeugend wie das überregional gerühmte Restaurant Villa Italia. Freundlichkeit, Professionalität, Weltoffenheit und Genuss sind die herausstechenden Markenzeichen. Nun kehren die Betreiber nach einem halben Jahr Exil wieder zurück an ihren angestammten Platz im ehemaligen Kutscherhaus am idyllischen Schlösschenpark …
Die Brüder Toni, Jacky und Franco Hyseni sind zurück in ihrer "Vila Italia" (Foto: Eva Maria Wiegand)
Die Nachricht vom Dachstuhlbrand in der Villa Italia verbreitete sich im letzten September wie ein Lauffeuer und löste Entsetzen bei Eigentümern, Mitarbeitern und Gästen des Etablissements aus. Trotz der erfolgreichen und minimalinvasiven Löscharbeiten der Langensalzaer Feuerwehr wurden Teile des Dachstuhls und Balken zerstört sowie die frisch renovierten Gasträume im Obergeschoss so in Mitleidenschaft gezogen, dass ein weiterer Betrieb unmöglich war. Im Zusammenspiel von Stadtverwaltung, lokaler Wohnungsbaugesellschaft, örtlichen Gastronomen und der Familie Hyseni war schnell eine Lösung für das Ausweichquartier im Kultur- und Kongresszentrum gefunden. Dort überwinterte die Villa Italia 2. Bis heute.
Ab 11 Uhr öffnet das hochmotivierte Team wie eh und je seine Pforten an der Kurpromenade und lädt ein zu leckersten italienischen Gerichten, serviert mit der typischen Gastfreundschaft des Hauses. Diesem erfreulichen Ereignis gingen lange Wochen der Vorbereitung voraus, in denen erst Dachdecker und dann die Heizungs- und Sanitärfirma Seeländer sowie die Maler der Firma Fischer das Kutscherhaus in neuem Glanz herrichteten. Jetzt erstrahlen die Gasträume im ersten Stock in dezenten, dem Stil der Villa angepassten Farben und geschmackvollen Tapeten. Während viele Arbeiten durch den Versicherungsausgleich finanziell gedeckt und unter der beständigen Leitung des WBL-Mitarbeiters Gerd Hunstock realisiert wurden, investierten die Hysenis weitere 60.000 Euro in die Inneneinrichtung und bauten beispielsweise einen neuen Tresen ein.
Villa-Chef Franco Hyseni ist denn auch des Lobes voll über die gute Zusammenarbeit mit allen Firmen und dem unermüdlichen Einsatz der ganzen Truppe um Toni und Jacky Hyseni. Er selbst beschrieb der uhz Arbeitstage, die sich von 7 Uhr morgens bis in die Nacht um 2 Uhr hinzogen, denn der komplette Umzug zurück an das Friederikenschlösschen erfolgte bei laufendem Betrieb in der Ausweich-Villa am Bürgermeister-Schönau-Platz.
Jetzt sind wir wieder zu Hause, sagte Franco Hysenie, ein erschöpfter, aber glücklicher Restaurantbetreiber. Und er freut sich auf alle seine Gäste, von denen viele in den vergangenen 22 Jahren längst zu Freunden und geschätzten Partnern geworden sind. Eine neu aufgelegte Speisekarte bietet ab heute eine noch reichere Auswahl an südländischer Kulinarik. Ohne die Preise zu erhöhen übrigens.
Bad Langensalza hat einen wichtigen touristischen Anker zurück, der mediterranes Lebensgefühl und vor allem Lebensfreude vermittelt. Doch schauen Sie selbst vorbei und lassen Sie sich überraschen.
Olaf Schulze
Die Brüder Toni, Jacky und Franco Hyseni sind zurück in ihrer "Vila Italia" (Foto: Eva Maria Wiegand)
Die Nachricht vom Dachstuhlbrand in der Villa Italia verbreitete sich im letzten September wie ein Lauffeuer und löste Entsetzen bei Eigentümern, Mitarbeitern und Gästen des Etablissements aus. Trotz der erfolgreichen und minimalinvasiven Löscharbeiten der Langensalzaer Feuerwehr wurden Teile des Dachstuhls und Balken zerstört sowie die frisch renovierten Gasträume im Obergeschoss so in Mitleidenschaft gezogen, dass ein weiterer Betrieb unmöglich war. Im Zusammenspiel von Stadtverwaltung, lokaler Wohnungsbaugesellschaft, örtlichen Gastronomen und der Familie Hyseni war schnell eine Lösung für das Ausweichquartier im Kultur- und Kongresszentrum gefunden. Dort überwinterte die Villa Italia 2. Bis heute.
Ab 11 Uhr öffnet das hochmotivierte Team wie eh und je seine Pforten an der Kurpromenade und lädt ein zu leckersten italienischen Gerichten, serviert mit der typischen Gastfreundschaft des Hauses. Diesem erfreulichen Ereignis gingen lange Wochen der Vorbereitung voraus, in denen erst Dachdecker und dann die Heizungs- und Sanitärfirma Seeländer sowie die Maler der Firma Fischer das Kutscherhaus in neuem Glanz herrichteten. Jetzt erstrahlen die Gasträume im ersten Stock in dezenten, dem Stil der Villa angepassten Farben und geschmackvollen Tapeten. Während viele Arbeiten durch den Versicherungsausgleich finanziell gedeckt und unter der beständigen Leitung des WBL-Mitarbeiters Gerd Hunstock realisiert wurden, investierten die Hysenis weitere 60.000 Euro in die Inneneinrichtung und bauten beispielsweise einen neuen Tresen ein.
Villa-Chef Franco Hyseni ist denn auch des Lobes voll über die gute Zusammenarbeit mit allen Firmen und dem unermüdlichen Einsatz der ganzen Truppe um Toni und Jacky Hyseni. Er selbst beschrieb der uhz Arbeitstage, die sich von 7 Uhr morgens bis in die Nacht um 2 Uhr hinzogen, denn der komplette Umzug zurück an das Friederikenschlösschen erfolgte bei laufendem Betrieb in der Ausweich-Villa am Bürgermeister-Schönau-Platz.
Jetzt sind wir wieder zu Hause, sagte Franco Hysenie, ein erschöpfter, aber glücklicher Restaurantbetreiber. Und er freut sich auf alle seine Gäste, von denen viele in den vergangenen 22 Jahren längst zu Freunden und geschätzten Partnern geworden sind. Eine neu aufgelegte Speisekarte bietet ab heute eine noch reichere Auswahl an südländischer Kulinarik. Ohne die Preise zu erhöhen übrigens.
Bad Langensalza hat einen wichtigen touristischen Anker zurück, der mediterranes Lebensgefühl und vor allem Lebensfreude vermittelt. Doch schauen Sie selbst vorbei und lassen Sie sich überraschen.
Olaf Schulze