Ein Blick in die Statistik
Höhere Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe
Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im Zeitraum Januar bis Februar 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 187,1 Millionen Euro und blieben damit um 13,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Deutlich positiver entwickelte sich in den ersten 2 Monaten des Jahres die Auftragslage mit einem Plus von 32,0 Prozent, wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt...
In der Zeit von Januar bis Februar 2026 schlossen die Betriebe Aufträge in Höhe von insgesamt 318,3 Millionen Euro ab. Der Wert der Auftragseingänge lag damit um 77,1 Millionen Euro (+32,0 Prozent) über denen des Vorjahreszeitraumes. Im Vergleich zum Vorjahr wiesen alle Bauarten höhere Auftragseingänge auf, insbesondere der öffentliche Bau und Straßenbau mit einem Zuwachs von 68,7 Prozent.
Der baugewerbliche Umsatz war in den ersten 2 Monaten des Jahres um 29,7 Millionen Euro (-13,7 Prozent) niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese Entwicklung zeigte sich in den 3 Bausparten, vornehmlich im öffentlichen Bau und Straßenbau mit einem Umsatzrückgang von 18,6 Millionen Euro (-16,7 Prozent), gefolgt vom gewerblichen Bau mit einem Minus von 7,3 Millionen Euro (-8,3 Prozent) und dem Wohnungsbau mit einem Rückgang von 3,9 Millionen Euro (-22,2 Prozent).
Im regionalen Vergleich zeigte sich mehrheitlich eine ähnliche Tendenz. 14 Landkreise und kreisfreie Städte registrierten, teils deutlich, niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In 6 Kreisen lagen die von den Betrieben gemeldeten baugewerblichen Umsätze über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Bei Betrachtung der absoluten Werte zeichneten sich im Zeitraum Januar bis Februar 2026 die Stadt Erfurt, die Stadt Jena und der Landkreis Eichsfeld als die umsatzstärksten Regionen ab.
Im genannten Zeitraum waren im Thüringer Bauhauptgewerbe durchschnittlich 280 Betriebe mit 13 679 tätigen Personen berichtspflichtig. Die Entgelte je tätiger Person lagen um 151,40 Euro (-2,6 Prozent) unter denen des Vergleichszeitraums 2025.
In der Zeit von Januar bis Februar 2026 schlossen die Betriebe Aufträge in Höhe von insgesamt 318,3 Millionen Euro ab. Der Wert der Auftragseingänge lag damit um 77,1 Millionen Euro (+32,0 Prozent) über denen des Vorjahreszeitraumes. Im Vergleich zum Vorjahr wiesen alle Bauarten höhere Auftragseingänge auf, insbesondere der öffentliche Bau und Straßenbau mit einem Zuwachs von 68,7 Prozent.
Der baugewerbliche Umsatz war in den ersten 2 Monaten des Jahres um 29,7 Millionen Euro (-13,7 Prozent) niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese Entwicklung zeigte sich in den 3 Bausparten, vornehmlich im öffentlichen Bau und Straßenbau mit einem Umsatzrückgang von 18,6 Millionen Euro (-16,7 Prozent), gefolgt vom gewerblichen Bau mit einem Minus von 7,3 Millionen Euro (-8,3 Prozent) und dem Wohnungsbau mit einem Rückgang von 3,9 Millionen Euro (-22,2 Prozent).
Im regionalen Vergleich zeigte sich mehrheitlich eine ähnliche Tendenz. 14 Landkreise und kreisfreie Städte registrierten, teils deutlich, niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In 6 Kreisen lagen die von den Betrieben gemeldeten baugewerblichen Umsätze über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Bei Betrachtung der absoluten Werte zeichneten sich im Zeitraum Januar bis Februar 2026 die Stadt Erfurt, die Stadt Jena und der Landkreis Eichsfeld als die umsatzstärksten Regionen ab.
Im genannten Zeitraum waren im Thüringer Bauhauptgewerbe durchschnittlich 280 Betriebe mit 13 679 tätigen Personen berichtspflichtig. Die Entgelte je tätiger Person lagen um 151,40 Euro (-2,6 Prozent) unter denen des Vergleichszeitraums 2025.