Ein Besuch in Bleicherode
Wie steht es um die Landgemeinde?
Aus 14 mach Eins hieß es am ersten Januar 2019, als die Landgemeinde Bleicherode offiziell ins Leben gerufen wurde. Ist seitdem zusammengewachsen was zusammengehört und wie steht es um die Versprechen, die mit dem Zusammenschluss einhergingen? Wir haben bei Bleicherodes Bürgermeisterin nachgehakt…
Der Bleicheröder Schneckenhengst ist in der Stadt allgegenwärtig, der Landgemeinde fehlt die gemeinsame Identifikation in mancher Hinsicht noch (Foto: agl)
Mit finanziellen Sorgen kennt man sich in Bleicherode nur zu gut aus, lange Zeit hatte die Kali-Stadt mit knappen Kassen zu kämpfen und sparte, wo es nur ging. Ein kurzer Lichtblick war die Zusammenführung zur großen Landgemeinde Bleicherode mit 14 Mitgliedern. Das war damals politischer Wille, der von den Gemeinden so ab 2018 gemeinsam vorangetrieben wurde. Man hat gesehen, dass gerade die kleineren Verwaltungen an den Rand der Leistungsfähigkeit kamen, der Zusammenschluss sollte das ändern und außerdem gab es ja auch noch die Fusionsprämie des Landes, erinnert sich Franka Hitzing, damals Ortsbürgermeisterin im kleinen Friedrichsthal. Seit gut neun Monaten ist Hitzing inzwischen Landgemeindebürgermeisterin und hat damit die Nachfolge von Frank Rostek angetreten, der den Prozess hin zur Landgemeinde von Bleicheröder Seite vorangetrieben hatte. Der Blick zurück fällt dabei an mancher Stelle auch nüchtern aus.
In der Verwaltung sind die Dinge tatsächlich deutlich einfacher geworden. Bleicherode war ja schon vorher für viele die erfüllende Gemeinde und statt sich um 14 kleine Haushalte zu kümmern hat man jetzt einen großen, gemeinsamen Etat, das ist schlicht effizienter. Jede Gemeinde hat zudem ein Budget für ortsinterne Angelegenheiten, so wie das von Beginn an auch gewünscht war. Man muss aber auch feststellen, dass die Ausfinanzierung der Kommunen im Rückblick nicht zufriedenstellend ist. Uns wurde von der Landesseite viel versprochen, aber nicht alles gehalten, sagt Hitzing. Die Hochzeitsprämie, die für Licht im finanziellen Dunkel gesorgt hatte, war eine einmalige Sache, von neuen Fördertöpfen wie der Unterstützung für kleine Kommunen kann man nicht mehr profitieren. Auch wenn die Summen nicht riesig sind, wären die Gelder für ein kleines Dorf ein gutes Polster, meint die Friedrichsthalerin, allein die Landgemeinde als Einheit ist dafür zu groß.
Franka Hitzing ist seit gut neun Monaten Bürgermeisterin der Landgemeinde (Foto: agl)
Hier muss man vielmehr auf die Landesaufbaubank schauen, die gerade die haushälterischen Hausaufgaben für die Landgemeinde niedergeschrieben hat, kommunale Selbstverwaltung findet zur Zeit nur in bedingtem Maße statt, man muss sich im Sparen üben, wieder einmal. Um Konsolidierungswillen zu zeigen hat man deswegen das erwähnte Ortschaftsbudget angefasst, wo es bis dato rund 18,- Euro pro Einwohner für die Gemeindekasse gab, sollen es zukünftig nur noch zehn Euro sein. Das tut allen weh, aber die Entscheidung wurde auch von allen mitgetragen, sagt Hitzing, die Schwächen, die der Abschlussbericht der Aufbaubank offen legt kenne man, dem Handlungsspielraum sind enge Grenzen gesetzt.
Die kleine Hauptstadt
Als zweite Sparmaßnahme entfällt die Unterstützung für den Heimat- und Kulturverein, der bis dato Kulturhaus, Kino und Bibliothek in Bleicherode betrieben hatte. Der Verein befindet sich in der Liquidation, die Gemeinde spart in der Theorie knapp 100.000 Euro. In der Praxis ist die Sache so leicht freilich nicht, das Kulturhaus will in Bleicherode niemand aufgeben, als Spielstätte wird der Club nicht von der Stadt sondern auch von den umliegenden Gemeinden genutzt und gebraucht, unterstreicht Hitzing. Das Kino hat man verpachtet, die Kulturraben als neue Betreiber haben mit der Bäckerei Meyer einen Sponsoren gefunden und im alten Lichtspielhaus tut sich was. Die Organisation des traditionellen Bergmannsfestes übernimmt in diesem Jahr erstmals der Bergmannsverein.
Wir haben bei den freiwilligen Aufgaben nicht viel Bewegungsspielraum aber es sind häufig gerade diese Dinge, die für Lebensqualität sorgen. Institutionen wie das Clubhaus und das Bergmannsfest müssen deswegen weiter existieren können, meint Hitzing. Und mitunter findet sich dabei sogar Sparpotential - von den beiden Freibädern der Landgemeinde will man eines wieder in die kommunale Hand zurückholen, die Vorraussetzungen dafür werden gerade geschaffen, so die Landgemeinde-Bürgermeisterin, der Eigenbetrieb, so die Rechnung, könnte am Ende günstiger kommen als die Verwaltung über die Service-Gesellschaft des Kreises.
Und in diesem Fall ist es nicht die Stadt Bleicherode, die man im Blick hat, sondern Nohra und das Bad am Hünstein. Bleicherode ist schon so etwas wie die kleine Hauptstadt der Landgemeinde und in dem Sinne auch das kulturelle Schwergewicht, aber da, wo Vereine aktiv sind, da passiert auch was Abseits der Stadt, so Hitzing. In Wolkramshausen und Wipperdorf sei man sehr rege und selbst im kleinen Mörbach habe man sich im vergangenen Jahr aus eigener Kraft ein schönes Weinfest auf die Beine gestellt.
Die Identifikation der 14 Ortschaften als Landgemeinde bleibt aber doch ein wunder Punkt, die Idee einmal im Jahr ein Fest an wechselnden Orten zu organisieren gab es schon zu Beginn, schlief aber wieder ein und wurde bisher nicht aus dem Dornröschenschlaf geweckt, sei aber auch ein Gedanke, den man wieder aufgreifen könne, so Hitzing. Das Zusammenwachsen an sich sei ein Prozess, der reifen müsse und Zeit brauche, da gehe es den anderen und zum Teil viel älteren kommunalen Zusammenschlüssen wie Ellrich, Heringen und Hohnstein nicht anders. Am Ende sei man immer eine Solidargemeinschaft, in der sich alle einbringen und in der auch alle ihre Repräsentanz finden würden. Einmal im Monat wird in diesem Sinne ein Treffen der Ortsbürgermeister abgehalten, jeder soll wissen, woran die Gemeinschaft ist und wo der politische Schuh gerade drückt, unterstreicht die Landgemeinde-Bürgermeisterin.
Neben der Integration der Ortschaften in die Gemeinde sorgte man sich vor der großen Hochzeit anno 2019 auch um die Gemeindearbeiter und damit allenthalben um die Pflege des kommunalen Raums. Wo bis dato jeder seins hatte, sollte nun der Bleicheröder Bauhof die Verantwortung übernehmen und das habe sich auch bewährt, meint man im Bleicheröder Rathaus. Wir haben zwei Standorte in Nohra und in Bleicherode, von da aus wird strukturiert und gut gearbeitet, sagt Hitzing, bei Winterdienst, Grasmahd und den Kleinigkeiten des Alltags sei der Bauhof richtig gut zu Gange.
Mit Optimismus in die Zukunft
Trotz Haushaltssicherung soll es in den nächsten Monaten an diversen Stellen vorangehen - für den Kunstrasenplatz in Bleicherode soll der Startschuss im Mai fallen, beim Glasfaserausbau kann man nach jahrelangem Stillstand einen neuen Anlauf nehmen, ein erster Vorstoß in Richtung Hainleite über die Telekom hat bereits begonnen und auch die TEAG will die Arbeiten in Bleicherode selbst wieder aufnehmen und das Archivgebäude ist fast fertig. Wie sich das Freibad Hünstein in der kommunalen Eigenregi macht, werde man sehen müssen, meint Hitzing, geht die Sache gut aus könne über eine Ausweitung nachgedacht werden.
Soweit der Nahbereich. Weiter entfernt liegen dürften Investitionen in den Kindergarten an der Löwentorstraße. Das gehört zur Daseinsvorsorge, die nötigen Mittel die Mängel zu beheben kann man aus eigener Kraft im Moment nicht stemmen. Es ist an der Landesseite nicht nur grünes Licht sondern auch das nötige Geld zu geben. Diskussionen, wie man sie zuletzt in Nordhausen zur demographischen Entwicklung und ihren Konsequenzen schon geführt hat, stehen in der Landgemeinde derweil noch aus.
Dennoch gebe es gute Gründe, mit Optimismus in die Zukunft zu blicken, meint Franka Hitzing. Unsere Landgemeinde hat mit ihren 14 Ortschaften das Potential zu wachsen. Wir haben Kindergärten, bieten verschiedene Schulformen, gute Gewerbeflächen, einige größere Arbeitgeber, medizinische und soziale Infrastruktur - gerade für junge Familien können wir attraktiv sein. Das heißt aber auch, das wir nicht nur in Seniorenheimen denken sollten sondern mit positiven Ausblick in die Zukunft schauen., sagt Hitzing. Wo man steht und wohin die Reise gehen kann, soll im Mai in einer Klausurtagung besprochen werden, gemeinsam mit den 14 Orten unter dem Dach der Landgemeinde.
Angelo Glashagel
Der Bleicheröder Schneckenhengst ist in der Stadt allgegenwärtig, der Landgemeinde fehlt die gemeinsame Identifikation in mancher Hinsicht noch (Foto: agl)
Mit finanziellen Sorgen kennt man sich in Bleicherode nur zu gut aus, lange Zeit hatte die Kali-Stadt mit knappen Kassen zu kämpfen und sparte, wo es nur ging. Ein kurzer Lichtblick war die Zusammenführung zur großen Landgemeinde Bleicherode mit 14 Mitgliedern. Das war damals politischer Wille, der von den Gemeinden so ab 2018 gemeinsam vorangetrieben wurde. Man hat gesehen, dass gerade die kleineren Verwaltungen an den Rand der Leistungsfähigkeit kamen, der Zusammenschluss sollte das ändern und außerdem gab es ja auch noch die Fusionsprämie des Landes, erinnert sich Franka Hitzing, damals Ortsbürgermeisterin im kleinen Friedrichsthal. Seit gut neun Monaten ist Hitzing inzwischen Landgemeindebürgermeisterin und hat damit die Nachfolge von Frank Rostek angetreten, der den Prozess hin zur Landgemeinde von Bleicheröder Seite vorangetrieben hatte. Der Blick zurück fällt dabei an mancher Stelle auch nüchtern aus.
In der Verwaltung sind die Dinge tatsächlich deutlich einfacher geworden. Bleicherode war ja schon vorher für viele die erfüllende Gemeinde und statt sich um 14 kleine Haushalte zu kümmern hat man jetzt einen großen, gemeinsamen Etat, das ist schlicht effizienter. Jede Gemeinde hat zudem ein Budget für ortsinterne Angelegenheiten, so wie das von Beginn an auch gewünscht war. Man muss aber auch feststellen, dass die Ausfinanzierung der Kommunen im Rückblick nicht zufriedenstellend ist. Uns wurde von der Landesseite viel versprochen, aber nicht alles gehalten, sagt Hitzing. Die Hochzeitsprämie, die für Licht im finanziellen Dunkel gesorgt hatte, war eine einmalige Sache, von neuen Fördertöpfen wie der Unterstützung für kleine Kommunen kann man nicht mehr profitieren. Auch wenn die Summen nicht riesig sind, wären die Gelder für ein kleines Dorf ein gutes Polster, meint die Friedrichsthalerin, allein die Landgemeinde als Einheit ist dafür zu groß.
Franka Hitzing ist seit gut neun Monaten Bürgermeisterin der Landgemeinde (Foto: agl)
Hier muss man vielmehr auf die Landesaufbaubank schauen, die gerade die haushälterischen Hausaufgaben für die Landgemeinde niedergeschrieben hat, kommunale Selbstverwaltung findet zur Zeit nur in bedingtem Maße statt, man muss sich im Sparen üben, wieder einmal. Um Konsolidierungswillen zu zeigen hat man deswegen das erwähnte Ortschaftsbudget angefasst, wo es bis dato rund 18,- Euro pro Einwohner für die Gemeindekasse gab, sollen es zukünftig nur noch zehn Euro sein. Das tut allen weh, aber die Entscheidung wurde auch von allen mitgetragen, sagt Hitzing, die Schwächen, die der Abschlussbericht der Aufbaubank offen legt kenne man, dem Handlungsspielraum sind enge Grenzen gesetzt. Die kleine Hauptstadt
Als zweite Sparmaßnahme entfällt die Unterstützung für den Heimat- und Kulturverein, der bis dato Kulturhaus, Kino und Bibliothek in Bleicherode betrieben hatte. Der Verein befindet sich in der Liquidation, die Gemeinde spart in der Theorie knapp 100.000 Euro. In der Praxis ist die Sache so leicht freilich nicht, das Kulturhaus will in Bleicherode niemand aufgeben, als Spielstätte wird der Club nicht von der Stadt sondern auch von den umliegenden Gemeinden genutzt und gebraucht, unterstreicht Hitzing. Das Kino hat man verpachtet, die Kulturraben als neue Betreiber haben mit der Bäckerei Meyer einen Sponsoren gefunden und im alten Lichtspielhaus tut sich was. Die Organisation des traditionellen Bergmannsfestes übernimmt in diesem Jahr erstmals der Bergmannsverein.
Wir haben bei den freiwilligen Aufgaben nicht viel Bewegungsspielraum aber es sind häufig gerade diese Dinge, die für Lebensqualität sorgen. Institutionen wie das Clubhaus und das Bergmannsfest müssen deswegen weiter existieren können, meint Hitzing. Und mitunter findet sich dabei sogar Sparpotential - von den beiden Freibädern der Landgemeinde will man eines wieder in die kommunale Hand zurückholen, die Vorraussetzungen dafür werden gerade geschaffen, so die Landgemeinde-Bürgermeisterin, der Eigenbetrieb, so die Rechnung, könnte am Ende günstiger kommen als die Verwaltung über die Service-Gesellschaft des Kreises.
Und in diesem Fall ist es nicht die Stadt Bleicherode, die man im Blick hat, sondern Nohra und das Bad am Hünstein. Bleicherode ist schon so etwas wie die kleine Hauptstadt der Landgemeinde und in dem Sinne auch das kulturelle Schwergewicht, aber da, wo Vereine aktiv sind, da passiert auch was Abseits der Stadt, so Hitzing. In Wolkramshausen und Wipperdorf sei man sehr rege und selbst im kleinen Mörbach habe man sich im vergangenen Jahr aus eigener Kraft ein schönes Weinfest auf die Beine gestellt.
Die Identifikation der 14 Ortschaften als Landgemeinde bleibt aber doch ein wunder Punkt, die Idee einmal im Jahr ein Fest an wechselnden Orten zu organisieren gab es schon zu Beginn, schlief aber wieder ein und wurde bisher nicht aus dem Dornröschenschlaf geweckt, sei aber auch ein Gedanke, den man wieder aufgreifen könne, so Hitzing. Das Zusammenwachsen an sich sei ein Prozess, der reifen müsse und Zeit brauche, da gehe es den anderen und zum Teil viel älteren kommunalen Zusammenschlüssen wie Ellrich, Heringen und Hohnstein nicht anders. Am Ende sei man immer eine Solidargemeinschaft, in der sich alle einbringen und in der auch alle ihre Repräsentanz finden würden. Einmal im Monat wird in diesem Sinne ein Treffen der Ortsbürgermeister abgehalten, jeder soll wissen, woran die Gemeinschaft ist und wo der politische Schuh gerade drückt, unterstreicht die Landgemeinde-Bürgermeisterin.
Neben der Integration der Ortschaften in die Gemeinde sorgte man sich vor der großen Hochzeit anno 2019 auch um die Gemeindearbeiter und damit allenthalben um die Pflege des kommunalen Raums. Wo bis dato jeder seins hatte, sollte nun der Bleicheröder Bauhof die Verantwortung übernehmen und das habe sich auch bewährt, meint man im Bleicheröder Rathaus. Wir haben zwei Standorte in Nohra und in Bleicherode, von da aus wird strukturiert und gut gearbeitet, sagt Hitzing, bei Winterdienst, Grasmahd und den Kleinigkeiten des Alltags sei der Bauhof richtig gut zu Gange.
Mit Optimismus in die Zukunft
Trotz Haushaltssicherung soll es in den nächsten Monaten an diversen Stellen vorangehen - für den Kunstrasenplatz in Bleicherode soll der Startschuss im Mai fallen, beim Glasfaserausbau kann man nach jahrelangem Stillstand einen neuen Anlauf nehmen, ein erster Vorstoß in Richtung Hainleite über die Telekom hat bereits begonnen und auch die TEAG will die Arbeiten in Bleicherode selbst wieder aufnehmen und das Archivgebäude ist fast fertig. Wie sich das Freibad Hünstein in der kommunalen Eigenregi macht, werde man sehen müssen, meint Hitzing, geht die Sache gut aus könne über eine Ausweitung nachgedacht werden.
Soweit der Nahbereich. Weiter entfernt liegen dürften Investitionen in den Kindergarten an der Löwentorstraße. Das gehört zur Daseinsvorsorge, die nötigen Mittel die Mängel zu beheben kann man aus eigener Kraft im Moment nicht stemmen. Es ist an der Landesseite nicht nur grünes Licht sondern auch das nötige Geld zu geben. Diskussionen, wie man sie zuletzt in Nordhausen zur demographischen Entwicklung und ihren Konsequenzen schon geführt hat, stehen in der Landgemeinde derweil noch aus.
Dennoch gebe es gute Gründe, mit Optimismus in die Zukunft zu blicken, meint Franka Hitzing. Unsere Landgemeinde hat mit ihren 14 Ortschaften das Potential zu wachsen. Wir haben Kindergärten, bieten verschiedene Schulformen, gute Gewerbeflächen, einige größere Arbeitgeber, medizinische und soziale Infrastruktur - gerade für junge Familien können wir attraktiv sein. Das heißt aber auch, das wir nicht nur in Seniorenheimen denken sollten sondern mit positiven Ausblick in die Zukunft schauen., sagt Hitzing. Wo man steht und wohin die Reise gehen kann, soll im Mai in einer Klausurtagung besprochen werden, gemeinsam mit den 14 Orten unter dem Dach der Landgemeinde.
Angelo Glashagel