FSV Preußen unterliegt Weida mit 0:1
Wieder kein Glück vor dem Tor
Wie schon gegen Arnstadt vor zwei Wochen verlor Bad Langensalzas Fußball Team mit 0:1 gegen ein Spitzenteam der Liga. In einem Spiel, welches von den Abwehrreihen dominiert wurde, passierte relativ wenig spektakuläres, lediglich das Tor von Weida kurz nach der Halbzeit war sehenswert...
Bis zur 30. Minute gab es beiderseits keine Torchancen zu verzeichnen. Dann feuerte Schleip mal aus zentraler Position von der Sechzehnerkante ab, sein Volley-Knaller zischte jedoch drüber. Auch Jordan blieb allein vor dem Keeper an diesem hängen. Ansonsten fighteten Preußens Jungs auf dem nassen Geläuf um jeden Ball, es wurden zwar viele Zweikämpfe gewonnen, meistens landete das Leder aber wenig später wieder beim Gegner, dem aber auch kein geordneter Spielaufbau gelang. Ein harmloser Kopfball direkt auf Patzer war die einzige Offensivausbeute des gefürchteten Duos Peuker/Lehmann.
Dafür markierte Weida direkt nach Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit das Tor des Tages. Ein weiter Schlag auf der rechten Seite der Gäste kam in den Lauf von Graham, der in den Strafraum zog und auf den mitgelaufenen Peuker quer legte. Dieser stoppte die Kugel in aller Seelenruhe und schob überlegt zum 0:1 ein. Das war natürlich ein schöner Nackenschlag für die Kurstädter Elf genau 37 Sekunden nach Wiederanpfiff. Beinahe hätte Pawlak mit einem Kracher aus 16 Metern die richtige Antwort gegeben, doch sein Abschluss flog am Tor vorbei. Mitte des zweiten Durchgangs fuhren die Schwarz-Gelben dann einen Konter, der bereits die Vorentscheidung hätte bringen können, doch von der heimischen Abwehr abgefangen wurde.
Ansonsten schnürten die Gastgeber die Gäste in deren Hälfte ein, die Großchancen blieben aber zunächst aus, da Dörlitz & Co. alles wegverteidigen konnten. Weidas Keeper Soldera hatte einen ruhigen Nachmittag und musste erst in der Schlussphase zweimal ernsthaft eingreifen. Die wohl größte Tormöglichkeit für die schwarz-weißen Farben vergab Aliyev, dessen Direktabnahme eine Beute vom Schlussmann wurde. Es war mal wieder zum Verzweifeln aus Sicht der Hausherren.
Auf der anderen Seite gelang Langhof das Kunststück, den Ball aus fünf Metern drüber zu schießen, so dass die Rosenstädter Mannen doch noch die leise Hoffnung auf den Ausgleich bis in die Nachspielzeit hinein hatten.
Und tatsächlich bekam Schleip das Ding nochmal auf den Fuß, der aufmerksame Soldera schmiss sich aber dazwischen und dann war die Partie zu Ende. Mit etwas mehr Entschlossenheit wäre also beinahe der verdiente Ausgleich zum Punktgewinn gefallen, aber es hat mal wieder nicht sollen sein. Nun geht es für die Preußen am Donnerstagabend nach Geraberg, die Gerataler unterlagen gestern mit 1:4 gegen Westvororte, es wird ein ganz wichtiges Schlüsselspiel.
Tor: 0:1 Peuker (46.)
Zuschauer: 79
Preußen: Patzer, Linz (87. Engel), Meißner, Dolzer, Noak, Rösener (76. Aliyev), Pawlak (88. Johannes), Dietrich, Schack, Jordan (71. Harbauer), Schleip
Bis zur 30. Minute gab es beiderseits keine Torchancen zu verzeichnen. Dann feuerte Schleip mal aus zentraler Position von der Sechzehnerkante ab, sein Volley-Knaller zischte jedoch drüber. Auch Jordan blieb allein vor dem Keeper an diesem hängen. Ansonsten fighteten Preußens Jungs auf dem nassen Geläuf um jeden Ball, es wurden zwar viele Zweikämpfe gewonnen, meistens landete das Leder aber wenig später wieder beim Gegner, dem aber auch kein geordneter Spielaufbau gelang. Ein harmloser Kopfball direkt auf Patzer war die einzige Offensivausbeute des gefürchteten Duos Peuker/Lehmann.
Dafür markierte Weida direkt nach Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit das Tor des Tages. Ein weiter Schlag auf der rechten Seite der Gäste kam in den Lauf von Graham, der in den Strafraum zog und auf den mitgelaufenen Peuker quer legte. Dieser stoppte die Kugel in aller Seelenruhe und schob überlegt zum 0:1 ein. Das war natürlich ein schöner Nackenschlag für die Kurstädter Elf genau 37 Sekunden nach Wiederanpfiff. Beinahe hätte Pawlak mit einem Kracher aus 16 Metern die richtige Antwort gegeben, doch sein Abschluss flog am Tor vorbei. Mitte des zweiten Durchgangs fuhren die Schwarz-Gelben dann einen Konter, der bereits die Vorentscheidung hätte bringen können, doch von der heimischen Abwehr abgefangen wurde.
Ansonsten schnürten die Gastgeber die Gäste in deren Hälfte ein, die Großchancen blieben aber zunächst aus, da Dörlitz & Co. alles wegverteidigen konnten. Weidas Keeper Soldera hatte einen ruhigen Nachmittag und musste erst in der Schlussphase zweimal ernsthaft eingreifen. Die wohl größte Tormöglichkeit für die schwarz-weißen Farben vergab Aliyev, dessen Direktabnahme eine Beute vom Schlussmann wurde. Es war mal wieder zum Verzweifeln aus Sicht der Hausherren.
Auf der anderen Seite gelang Langhof das Kunststück, den Ball aus fünf Metern drüber zu schießen, so dass die Rosenstädter Mannen doch noch die leise Hoffnung auf den Ausgleich bis in die Nachspielzeit hinein hatten.
Und tatsächlich bekam Schleip das Ding nochmal auf den Fuß, der aufmerksame Soldera schmiss sich aber dazwischen und dann war die Partie zu Ende. Mit etwas mehr Entschlossenheit wäre also beinahe der verdiente Ausgleich zum Punktgewinn gefallen, aber es hat mal wieder nicht sollen sein. Nun geht es für die Preußen am Donnerstagabend nach Geraberg, die Gerataler unterlagen gestern mit 1:4 gegen Westvororte, es wird ein ganz wichtiges Schlüsselspiel.
Tor: 0:1 Peuker (46.)
Zuschauer: 79
Preußen: Patzer, Linz (87. Engel), Meißner, Dolzer, Noak, Rösener (76. Aliyev), Pawlak (88. Johannes), Dietrich, Schack, Jordan (71. Harbauer), Schleip
