nachhaltige Bindung junger Talente an die Region
Das WORT Nord Team ist jetzt vollständig
Vergangene Woche kam das zwölfköpfige Team des Projekts "WORT Nord – Weltoffene Region Nordthüringen" – erstmals vollständig auf dem Campus der Hochschule Nordhausen zusammen. Ziel ist es, Nordthüringen als zukunftsfähigen Lebens-, Lern- und Arbeitsraum für internationale Studierende und Fachkräfte nachhaltig zu stärken...
Interdisziplinäres Team aus Hochschule und Zivilgesellschaft
Das Projektteam vereint Expertise aus Hochschule und Zivilgesellschaft: Zwölf Personen – fünf Mitarbeitende sowie drei Professorinnen und Professoren am Hauptstandort Nordhausen sowie vier weitere Hochschulmitarbeitende mit Sitz in Jena – bilden gemeinsam das WORT Nord-Team.
Die Jenaer Kolleginnen und Kollegen bringen dabei die langjährige Expertise und das Netzwerk des Vereins interculture.de aktiv in das Projekt ein – einem in Thüringen und darüber hinaus anerkannten Akteur im Bereich interkulturelle Öffnung und Kompetenzentwicklung.
Zwei Schwerpunkte, ein Ziel: Ankommen und Bleiben ermöglichen
WORT Nord verfolgt zwei zentrale Handlungsfelder:
Alle Projektaktivitäten orientieren sich an einem gemeinsamen konzeptionellen Rahmen aus vier Zukunftsdimensionen: Zukunftsdenken, Zukunftshaltung, Zukunftserleben und Zukunftshandeln. Damit sollen Lücken zwischen Problembewusstsein und konkretem Handeln geschlossen werden – für Akteure aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und für Studierende gleichermaßen.
v.l.: Max Nottrodt, Marita Rosa Peter, Hannilette Diola, Dr. Anne Vatter, Chris Mertinat, Prof. Dr. Cordula Borbe, Prof. Dr.-Ing. Sebastian Voßwinckel, Franziska Gutzeit, Saara Julia Wille, Barbara Nietzel, Prof. Dr. Maik Arnold, Simone Treiber (Foto: HSN)
Zusammenarbeit von Beginn an erlebbar machen
Der Team-Tag begann bewusst nicht mit Strategiepapieren: Das Team begrüßte zunächst Dr. Anne Vatter (Zuständig für: Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung) als finale Ergänzung des Teams. Anschließend wurde eine praktische Team-Übung zur Selbstorganisation und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen gemeistert. Die gemeinsame Auswertung legte erste Grundlagen für die Zusammenarbeit in den kommenden drei Projektjahren.
Wir brauchen Empathie für unsere Zielgruppen und eine offene Haltung, müssen uns aber auch Zeit geben diese Haltung zu manifestieren. Wir müssen unsere Erkenntnisse erlebbar machen, Veränderungen zeigen und Kompetenzen darlegen. Handlungsimpulse durch eigenes Erleben ermöglichen. Wir wollen durch regelmäßige und offene Ansprachen Präsenz zeigen und Stabilität bieten., sagt Simone Treiber, die strategische Projektkoordinatorin.
Interdisziplinäres Team aus Hochschule und Zivilgesellschaft
Das Projektteam vereint Expertise aus Hochschule und Zivilgesellschaft: Zwölf Personen – fünf Mitarbeitende sowie drei Professorinnen und Professoren am Hauptstandort Nordhausen sowie vier weitere Hochschulmitarbeitende mit Sitz in Jena – bilden gemeinsam das WORT Nord-Team.
Die Jenaer Kolleginnen und Kollegen bringen dabei die langjährige Expertise und das Netzwerk des Vereins interculture.de aktiv in das Projekt ein – einem in Thüringen und darüber hinaus anerkannten Akteur im Bereich interkulturelle Öffnung und Kompetenzentwicklung.
Zwei Schwerpunkte, ein Ziel: Ankommen und Bleiben ermöglichen
WORT Nord verfolgt zwei zentrale Handlungsfelder:
- 1. Zum einen die interkulturelle Öffnung und Qualifizierung an der Hochschule Nordhausen selbst – mit dem Ziel, Kontakt, Vermittlung und strukturelle Teilhabe zu fördern.
- 2. Zum anderen die Vernetzung in die Region: durch den Aufbau sozialer Bindungen sowie die aktive Kooperation von Hochschule, Wirtschaft, Stadt und Zivilgesellschaft.
Alle Projektaktivitäten orientieren sich an einem gemeinsamen konzeptionellen Rahmen aus vier Zukunftsdimensionen: Zukunftsdenken, Zukunftshaltung, Zukunftserleben und Zukunftshandeln. Damit sollen Lücken zwischen Problembewusstsein und konkretem Handeln geschlossen werden – für Akteure aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und für Studierende gleichermaßen.
v.l.: Max Nottrodt, Marita Rosa Peter, Hannilette Diola, Dr. Anne Vatter, Chris Mertinat, Prof. Dr. Cordula Borbe, Prof. Dr.-Ing. Sebastian Voßwinckel, Franziska Gutzeit, Saara Julia Wille, Barbara Nietzel, Prof. Dr. Maik Arnold, Simone Treiber (Foto: HSN)
Zusammenarbeit von Beginn an erlebbar machen
Der Team-Tag begann bewusst nicht mit Strategiepapieren: Das Team begrüßte zunächst Dr. Anne Vatter (Zuständig für: Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung) als finale Ergänzung des Teams. Anschließend wurde eine praktische Team-Übung zur Selbstorganisation und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen gemeistert. Die gemeinsame Auswertung legte erste Grundlagen für die Zusammenarbeit in den kommenden drei Projektjahren.
Wir brauchen Empathie für unsere Zielgruppen und eine offene Haltung, müssen uns aber auch Zeit geben diese Haltung zu manifestieren. Wir müssen unsere Erkenntnisse erlebbar machen, Veränderungen zeigen und Kompetenzen darlegen. Handlungsimpulse durch eigenes Erleben ermöglichen. Wir wollen durch regelmäßige und offene Ansprachen Präsenz zeigen und Stabilität bieten., sagt Simone Treiber, die strategische Projektkoordinatorin.