Ein Blick in die Statistik
Frauen in der Statistik
2024 lebten in Thüringen 1.050.000 Frauen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mitteilt, waren darunter 918.000 Frauen und Mädchen im Alter von 15 Jahren und älter. Das entsprach einem Anteil von 50,7 Prozent der Gesamtbevölkerung in diesem Alter...
Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2024, der jährlichen, repräsentativen Haushaltsbefragung, war knapp die Hälfte (49,3 Prozent) der ab 15-jährigen Frauen verheiratet, 27,0 Prozent waren ledig, 14,2 Prozent verwitwet und 9,5 Prozent geschieden. 2024 hatten 778 Tausend Frauen ab 15 Jahren in Thüringen einen beruflichen Bildungsabschluss, davon 60,9 Prozent eine Lehre oder Berufsausbildung, 20,0 Prozent einen Fachschulabschluss und 19,2 Prozent einen akademischen Abschluss.
Weitere 56 Tausend Thüringerinnen (6,1 Prozent) befanden sich 2024 noch in schulischer oder beruflicher Ausbildung und 84 Tausend Frauen (9,2 Prozent) hatten keinen beruflichen Bildungsabschluss. Von den 918 Tausend Thüringerinnen ab 15 Jahren waren 270 Tausend Mütter, die mit ihren Kindern zusammen in einem Haushalt lebten.
Fast zwei Drittel der Frauen (582 Tausend Personen) lebten ohne Kinder im Haushalt. Weitere 66 Tausend Frauen und Mädchen waren Töchter ab 15 Jahren, die noch mit mindestens einem Elternteil im Haushalt wohnten. Die Anzahl der Mütter verringerte sich gegenüber 2014 um 12 Tausend Personen (-4,4 Prozent), während die Zahl der Frauen ohne Kinder um 29 Tausend Personen zurückging (-4,7 Prozent). Die Anzahl der
Töchter nahm im gleichen Zeitraum um 4 Tausend Personen zu (+7,0 Prozent).
Mehr als drei Viertel der Mütter (76,5 Prozent) lebten 2024 mit einem Ehe- oder Lebenspartner zusammen, während 23,5 Prozent Alleinerziehende waren. Damit nahm der Anteil der alleinerziehenden Mütter gegenüber 2014 um 1,3 Prozentpunkte ab. Werden dabei nur die alleinerziehenden Mütter mit Kindern unter 18 Jahren betrachtet, dann sank dieser Anteil sogar um 3,8 Prozentpunkte. Auch Frauen in einem kinderlosen Haushalt lebten 2024 in der Mehrheit (56,9 Prozent) in einer Ehe oder Lebenspartnerschaft, während 43,1 Prozent alleinstehend waren.
Damit stieg der Anteil der alleinstehenden Frauen ohne Kinder im Haushalt seit 2014 um 3,5 Prozentpunkte an.
Die Erwerbstätigenquote der Frauen im Alter von 15 bis unter 65 Jahren lag
2024 bei 74,4 Prozent. Somit waren knapp drei Viertel der Frauen im erwerbsfähigen Alter berufs- bzw. erwerbstätig, 2,7 Prozent galten als erwerbslos und 22,9 Prozent als Nichterwerbspersonen. Von den realisiert erwerbstätigen Frauen arbeiteten 58,2 Prozent als Vollzeitbeschäftigte und 41,8 Prozent in Teilzeit.
Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten unter den Frauen, die ohne Kinder im Haushalt lebten, war mit 37,0 Prozent um 10,7 Prozentpunkte geringer als bei Müttern mit Kindern im Haushalt (47,7 Prozent).
Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2024, der jährlichen, repräsentativen Haushaltsbefragung, war knapp die Hälfte (49,3 Prozent) der ab 15-jährigen Frauen verheiratet, 27,0 Prozent waren ledig, 14,2 Prozent verwitwet und 9,5 Prozent geschieden. 2024 hatten 778 Tausend Frauen ab 15 Jahren in Thüringen einen beruflichen Bildungsabschluss, davon 60,9 Prozent eine Lehre oder Berufsausbildung, 20,0 Prozent einen Fachschulabschluss und 19,2 Prozent einen akademischen Abschluss.
Weitere 56 Tausend Thüringerinnen (6,1 Prozent) befanden sich 2024 noch in schulischer oder beruflicher Ausbildung und 84 Tausend Frauen (9,2 Prozent) hatten keinen beruflichen Bildungsabschluss. Von den 918 Tausend Thüringerinnen ab 15 Jahren waren 270 Tausend Mütter, die mit ihren Kindern zusammen in einem Haushalt lebten.
Fast zwei Drittel der Frauen (582 Tausend Personen) lebten ohne Kinder im Haushalt. Weitere 66 Tausend Frauen und Mädchen waren Töchter ab 15 Jahren, die noch mit mindestens einem Elternteil im Haushalt wohnten. Die Anzahl der Mütter verringerte sich gegenüber 2014 um 12 Tausend Personen (-4,4 Prozent), während die Zahl der Frauen ohne Kinder um 29 Tausend Personen zurückging (-4,7 Prozent). Die Anzahl der
Töchter nahm im gleichen Zeitraum um 4 Tausend Personen zu (+7,0 Prozent).
Mehr als drei Viertel der Mütter (76,5 Prozent) lebten 2024 mit einem Ehe- oder Lebenspartner zusammen, während 23,5 Prozent Alleinerziehende waren. Damit nahm der Anteil der alleinerziehenden Mütter gegenüber 2014 um 1,3 Prozentpunkte ab. Werden dabei nur die alleinerziehenden Mütter mit Kindern unter 18 Jahren betrachtet, dann sank dieser Anteil sogar um 3,8 Prozentpunkte. Auch Frauen in einem kinderlosen Haushalt lebten 2024 in der Mehrheit (56,9 Prozent) in einer Ehe oder Lebenspartnerschaft, während 43,1 Prozent alleinstehend waren.
Damit stieg der Anteil der alleinstehenden Frauen ohne Kinder im Haushalt seit 2014 um 3,5 Prozentpunkte an.
Die Erwerbstätigenquote der Frauen im Alter von 15 bis unter 65 Jahren lag
2024 bei 74,4 Prozent. Somit waren knapp drei Viertel der Frauen im erwerbsfähigen Alter berufs- bzw. erwerbstätig, 2,7 Prozent galten als erwerbslos und 22,9 Prozent als Nichterwerbspersonen. Von den realisiert erwerbstätigen Frauen arbeiteten 58,2 Prozent als Vollzeitbeschäftigte und 41,8 Prozent in Teilzeit.
Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten unter den Frauen, die ohne Kinder im Haushalt lebten, war mit 37,0 Prozent um 10,7 Prozentpunkte geringer als bei Müttern mit Kindern im Haushalt (47,7 Prozent).