Ein Blick in die Statistik
Bauern ernten mehr Gemüse
Thüringens Gemüsebäuerinnen und -bauern ernteten im vergangenen Jahr von 542 Hektar Anbaufläche insgesamt 10 196 Tonnen Freilandgemüse. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, war das im Vergleich zum Vorjahr ein Drittel (2 540 Tonnen bzw. 33 Prozent) mehr Gemüse...
Die Gesamtanbaufläche verringerte sich gegenüber dem Jahr 2024 um 16 Hektar bzw. 3 Prozent. Seit dem Jahr 2016 ist die Thüringer Freilandgemüsefläche zum 9. Mal in Folge rückläufig und in diesem Zeitraum um 422 Hektar bzw. 44 Prozent zurückgegangen. Die drei bedeutendsten Gemüsearten in Thüringen sind unverändert der Spargel (im Ertrag stehend), die Speisezwiebeln und der Weißkohl.
Diese Gemüsearten werden auf mehr als drei Viertel (82 Prozent) der gesamten Gemüsefläche angebaut. Bei der im Ertrag stehenden Spargelanbaufläche war ein Rückgang um 11 Hektar bzw. 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Der erzielte Ertrag von 6 Tonnen je Hektar (-1 Tonne je Hektar bzw. -16 Prozent) und die Gesamterntemenge des Spargels von 1 341 Tonnen (-326 Tonnen bzw. -20 Prozent) lagen eben-
falls unter den Vorjahreswerten.
Die Anbaufläche der Speisezwiebeln wurde gegenüber dem Jahr 2024 erneut erweitert und belief sich auf insgesamt 157 Hektar (+17 Hektar bzw. +12 Prozent). Der erreichte Hektarertrag lag mit rund 32 Tonnen um 21 Prozent über dem Ernteergebnis des Vorjahres. Die Gesamterntemenge belief sich auf 5 056 Tonnen, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von mehr als einem Drittel (+1 318 Tonnen bzw.+35 Prozent) entspricht.
Beim Weißkohl wurde die Anbaufläche gegenüber dem Jahr 2024 um 2 Hektar auf insgesamt 44 Hektar erweitert. Pro Hektar konnten 66 Tonnen des Gemüses geerntet werden. Gegenüber dem Jahr 2024 wurde ein deutliches Plus von 43 Tonnen je Hektar bzw. 181 Prozent registriert. Die Erntemenge belief sich auf 2 933 Tonnen. Dies entspricht fast der dreifachen Menge an Weißkohl des Vorjahres.
Die Gesamtanbaufläche verringerte sich gegenüber dem Jahr 2024 um 16 Hektar bzw. 3 Prozent. Seit dem Jahr 2016 ist die Thüringer Freilandgemüsefläche zum 9. Mal in Folge rückläufig und in diesem Zeitraum um 422 Hektar bzw. 44 Prozent zurückgegangen. Die drei bedeutendsten Gemüsearten in Thüringen sind unverändert der Spargel (im Ertrag stehend), die Speisezwiebeln und der Weißkohl.
Diese Gemüsearten werden auf mehr als drei Viertel (82 Prozent) der gesamten Gemüsefläche angebaut. Bei der im Ertrag stehenden Spargelanbaufläche war ein Rückgang um 11 Hektar bzw. 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Der erzielte Ertrag von 6 Tonnen je Hektar (-1 Tonne je Hektar bzw. -16 Prozent) und die Gesamterntemenge des Spargels von 1 341 Tonnen (-326 Tonnen bzw. -20 Prozent) lagen eben-
falls unter den Vorjahreswerten.
Die Anbaufläche der Speisezwiebeln wurde gegenüber dem Jahr 2024 erneut erweitert und belief sich auf insgesamt 157 Hektar (+17 Hektar bzw. +12 Prozent). Der erreichte Hektarertrag lag mit rund 32 Tonnen um 21 Prozent über dem Ernteergebnis des Vorjahres. Die Gesamterntemenge belief sich auf 5 056 Tonnen, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von mehr als einem Drittel (+1 318 Tonnen bzw.+35 Prozent) entspricht.
Beim Weißkohl wurde die Anbaufläche gegenüber dem Jahr 2024 um 2 Hektar auf insgesamt 44 Hektar erweitert. Pro Hektar konnten 66 Tonnen des Gemüses geerntet werden. Gegenüber dem Jahr 2024 wurde ein deutliches Plus von 43 Tonnen je Hektar bzw. 181 Prozent registriert. Die Erntemenge belief sich auf 2 933 Tonnen. Dies entspricht fast der dreifachen Menge an Weißkohl des Vorjahres.
