Probleme für Pendler
Viele Herausforderungen
Zu Schwierigkeiten für Pendler zwischen Nordhausen und Erfurt und zur Sauberkeit in der Stadt erreichte uns eine Pressemitteilung von Stadträtin und Landtagsabgeordneten Kerstin Düben-Schaumann (AfD)...
Silvestermüll auf dem Parkplatz an der Wallrothstraße in Nordhausen. (Foto: Kerstin Düben-Schaumann)
Wer heutzutage auf die Bahn angewiesen ist, sieht sich vor große Herausforderungen gestellt. Das Auto stehen lassen, um pünktlich und entspannt seine Arbeitsstätte zu erreichen, das war einmal.
Ich selbst nutze die Verbindung von Nordhausen nach Erfurt und zurück sehr oft. Die Strecke ist geprägt von permanenten Zugausfällen. Verspätungen sind die Regel.
Gespräche mit dem Zugpersonal bestätigen mir: es fehlt vor allem an Personal. Zudem sind die Bahnschienen marode, die Weichenheizung wird auf vielen Strecken eingespart, was das Reisen im Winter mit der Deutschen Bahn nicht wirklich angenehmer macht.
Am Bahnhof sind die Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr noch angeschlagen. (Foto: Kerstin Düben-Schaumann)
Und als wäre das nicht genug, wird für die Strecke demnächst wieder der Schienenersatzverkehr installiert. Die Alternativstrecke über Sangerhausen bietet keine Entspannung, auch diese wird schon seit längerer Zeit über den Schienenersatzverkehr bedient.
Sollte sich der genervte Pendler entschließen, doch wieder auf sein Kfz zurückzugreifen, sieht er sich vor die nächsten Schwierigkeiten gestellt: die Vollsperrung der B4 zwischen Nordhausen und Sondershausen.
In Nordhausen angekommen, bietet sich dem Reisenden das nächste traurige Bild. Das Oberzentrum präsentiert sich ungepflegt und schmutzig, die Reste vom Silvesterfeuerwerk hat man bis heute nicht beseitigt, Hundekot an jeder Ecke und in den städtischen Schaukästen kann man sich über Veranstaltungen aus dem Jahr 2025 informieren.
Im nächsten Jahr wird Nordhausen mit dem Thüringentag unser größtes Landesfest ausrichten. Die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung sollten sich bewusst machen: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!
Kerstin Düben-Schaumann, Stadträtin und Landtagsabgeordneten für die AfD
Silvestermüll auf dem Parkplatz an der Wallrothstraße in Nordhausen. (Foto: Kerstin Düben-Schaumann)
Ich selbst nutze die Verbindung von Nordhausen nach Erfurt und zurück sehr oft. Die Strecke ist geprägt von permanenten Zugausfällen. Verspätungen sind die Regel.
Gespräche mit dem Zugpersonal bestätigen mir: es fehlt vor allem an Personal. Zudem sind die Bahnschienen marode, die Weichenheizung wird auf vielen Strecken eingespart, was das Reisen im Winter mit der Deutschen Bahn nicht wirklich angenehmer macht.
Am Bahnhof sind die Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr noch angeschlagen. (Foto: Kerstin Düben-Schaumann)
Sollte sich der genervte Pendler entschließen, doch wieder auf sein Kfz zurückzugreifen, sieht er sich vor die nächsten Schwierigkeiten gestellt: die Vollsperrung der B4 zwischen Nordhausen und Sondershausen.
In Nordhausen angekommen, bietet sich dem Reisenden das nächste traurige Bild. Das Oberzentrum präsentiert sich ungepflegt und schmutzig, die Reste vom Silvesterfeuerwerk hat man bis heute nicht beseitigt, Hundekot an jeder Ecke und in den städtischen Schaukästen kann man sich über Veranstaltungen aus dem Jahr 2025 informieren.
Im nächsten Jahr wird Nordhausen mit dem Thüringentag unser größtes Landesfest ausrichten. Die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung sollten sich bewusst machen: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!
Kerstin Düben-Schaumann, Stadträtin und Landtagsabgeordneten für die AfD