Finale in der Stadtbibliothek

Wer ist der beste Vorleser im Landkreis?

Am Dienstag fand das Finale für die besten Leser und Leserinnen des Landkreises Nordhausen statt. 14 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen trafen sich zu dem Wettbewerb in der Stadtbibliothek Nordhausen, um ihr eigenes Buch vorzustellen und einen unbekannten Text vorzulesen...

In der ersten Runde gab es eine vielfältige Auswahl von selbst ausgewählten Texten. Drei Minuten musste jedes Kind seine spannende, liebevolle oder humorvolle Geschichte vortragen.

In der zweiten Runde mussten die sehr guten Vorleser und Vorleserinnen aus dem unbekannten und neuen Buch von Ferdinand von Schirach “Alexander” vorlesen. Aber auch diese Hürde meisterten die Vorleser u. Vorleserinnen problemlos.

Es war ein spannender Wettkampf und die Leseleistung der teilnehmenden hat die Jury beeindruckt. Dies hat die Entscheidung schwer gemacht. Die 4 - köpfige Fachjury, bestehend aus Andrea Rose, Marie Haase, Alissa Reichert und Joachim Rose wählte nach verschiedenen Kriterien, wie zum Beispiel die Auswahl des Textes, Interpretation und wie flüssig gelesen wurde, die besten Leser u. Leserinnen aus.

Die besten jungen Vorleser kamen am Dienstag in der Stadtbibliothek zusammen (Foto: Stadt Nordhausen) Die besten jungen Vorleser kamen am Dienstag in der Stadtbibliothek zusammen (Foto: Stadt Nordhausen)

Gewonnen hat den Vorlesewettbewerb mit einer ausgezeichneten Leseleistung Franz Richard Töpfer vom Wilhelm–Humboldt–Gymnasium Nordhausen. Seinen ausgewählten Text suchte er aus dem Buch “ Emil und die Detektive” von Erich Kästner aus. Franz Richard Töpfer wird den Landkreis bei der nächsten Runde (Ausscheid Thüringen West) bestens vertreten. Zweitplatzierte wurde Ida Skorzik mit dem Buch “Stadt der Magier” von Judith Mohr. Sie besucht das Herder-Gymnasium Nordhausen” Nordhausen. Den dritten Platz belegte Mia Marta Meißner vom Schiller – Gymnasium Bleicherode mit dem Buch “"Ein Mädchen Namens Willow”” von Sabine Bohlmann. „Ich bedanke mich bei allen Teilnehmenden, für den schönen Wettbewerb und die hervorragenden Leseleistungen“, so Joachim Rose, Thalia Nordhausen, abschließend.