Nordhäuser Volleyballer mit einem Punkt beim Heimdoppel
Beste Saisonleistung wird nicht belohnt
Die verjüngte Herrenmannschaft des Südharzer VC findet immer mehr zu alter Spielstärke zurück, konnte dies beim Heimspiel in der Wiedigsburghalle aber nicht in viel Zählbares umsetzen...
In einem spannenden Duell auf hohem Thüringenliga-Niveau gab es im Klassiker gegen den Erfurter VC nach über zwei Stunden eine knappe 2:3 Niederlage, in der folgenden Partie mit dem Spitzenreiter VSV Jena III mussten sich die Gastgeber mit 0:3 geschlagen geben. Durch die Ergebnisse der direkten Konkurrenz rutscht der SVC trotz des Punktgewinns wieder auf einen Abstiegsplatz, der Abstand zum rettenden Ufer beträgt aktuell drei Punkte.
Mit sichtlich Spaß auf dem Spielfeld und unter den Augen zahlreicher Zuschauer auf den Rängen der Wiedigsburghalle haben die Nordhäuser Volleyballer leistungsmäßig einen weiteren Schritt nach vorn gemacht. Trainer Gryga fand folgende Worte des Lobes für seine Spieler: So gute Spiele von uns habe ich lange nicht gesehen, wir haben aggressiv agiert und gleichzeitig wenig Fehler gemacht. Alle meine Spieler arbeiten im Training sehr gut mit, irgendwann verdienen wir die Punkte. So waren beide Kontrahenten über die gesamte Spielzeit von 134 Minuten fast permanent auf einem Niveau, am Ende hatten die Gastgeber im ersten Abschnitt denkbar knapp 23:25 das Nachsehen und im dritten Satz etwas deutlicher mit 17:25.
Die Südharzer ließen sich davon aber keinesfalls entmutigen und schlugen jeweils postwendend zurück, auf der zweiten Etappe belohnten sich die Hausherren mit 27:25 und in Satz Nummer vier wurde durch das 25:22 die Entscheidung in den Tiebreak vertagt. In diesem setzte zunächst der SVC die Akzente, der 8:5 Vorsprung beim letztmaligen Seitenwechsel konnte nicht bis zum Schlusspfiff verteidigt werden. In den letzten beiden Ballwechseln fehlte das entscheidende Quäntchen Glück, um das Spiel für sich zu entscheiden, so stand am Ende ein denkbar knappes 13:15 auf der Anzeigetafel.
Zum ersten Mal in dieser Saison stand dem SVC Trainerteam der gesamte Kader zur Verfügung, sodass in der zweiten Begegnung einmal kräftig durchgewechselt werden konnte. Ein Leistungsabfall war dabei keinesfalls erkennbar, fast über die gesamten 75 Spielminuten hinweg wurde der Tabellenführer vom VSV Jena III permanent gefordert. Am Anfang musste sich der neu formierte Startsechser erst einmal finden, spielte sich zügig ein und fand mit zunehmender Spieldauer immer besser in die Partie.
Das 13:25 im ersten Teilabschnitt motivierte Bartosz Nowak, Tom Panse, Libero Jaspar Gemperlein, Henry Schwach, Kapitän Willy Suhr, Dean Deal, Fabio Sartory, Chris Kampmeyer, Andre Kretzschmar, Felix Haas, Lucas Scholz, Felix Loup, Paul Weska, Sky Deal und Bjarne Heise noch einmal zusätzlich. In den Sätzen zwei und drei musste der Favorit von der Saale durchweg sein gesamtes Können aufbieten, um zu bestehen. Erst in der jeweiligen Schlussphase erspielte sich der Tabellenführer den nötigen Vorsprung zum zweimaligen 21:25 und damit glatten 0:3 Niederlage für den Südharzer VC.
In einem spannenden Duell auf hohem Thüringenliga-Niveau gab es im Klassiker gegen den Erfurter VC nach über zwei Stunden eine knappe 2:3 Niederlage, in der folgenden Partie mit dem Spitzenreiter VSV Jena III mussten sich die Gastgeber mit 0:3 geschlagen geben. Durch die Ergebnisse der direkten Konkurrenz rutscht der SVC trotz des Punktgewinns wieder auf einen Abstiegsplatz, der Abstand zum rettenden Ufer beträgt aktuell drei Punkte.
Mit sichtlich Spaß auf dem Spielfeld und unter den Augen zahlreicher Zuschauer auf den Rängen der Wiedigsburghalle haben die Nordhäuser Volleyballer leistungsmäßig einen weiteren Schritt nach vorn gemacht. Trainer Gryga fand folgende Worte des Lobes für seine Spieler: So gute Spiele von uns habe ich lange nicht gesehen, wir haben aggressiv agiert und gleichzeitig wenig Fehler gemacht. Alle meine Spieler arbeiten im Training sehr gut mit, irgendwann verdienen wir die Punkte. So waren beide Kontrahenten über die gesamte Spielzeit von 134 Minuten fast permanent auf einem Niveau, am Ende hatten die Gastgeber im ersten Abschnitt denkbar knapp 23:25 das Nachsehen und im dritten Satz etwas deutlicher mit 17:25.
Die Südharzer ließen sich davon aber keinesfalls entmutigen und schlugen jeweils postwendend zurück, auf der zweiten Etappe belohnten sich die Hausherren mit 27:25 und in Satz Nummer vier wurde durch das 25:22 die Entscheidung in den Tiebreak vertagt. In diesem setzte zunächst der SVC die Akzente, der 8:5 Vorsprung beim letztmaligen Seitenwechsel konnte nicht bis zum Schlusspfiff verteidigt werden. In den letzten beiden Ballwechseln fehlte das entscheidende Quäntchen Glück, um das Spiel für sich zu entscheiden, so stand am Ende ein denkbar knappes 13:15 auf der Anzeigetafel.
Zum ersten Mal in dieser Saison stand dem SVC Trainerteam der gesamte Kader zur Verfügung, sodass in der zweiten Begegnung einmal kräftig durchgewechselt werden konnte. Ein Leistungsabfall war dabei keinesfalls erkennbar, fast über die gesamten 75 Spielminuten hinweg wurde der Tabellenführer vom VSV Jena III permanent gefordert. Am Anfang musste sich der neu formierte Startsechser erst einmal finden, spielte sich zügig ein und fand mit zunehmender Spieldauer immer besser in die Partie.
Das 13:25 im ersten Teilabschnitt motivierte Bartosz Nowak, Tom Panse, Libero Jaspar Gemperlein, Henry Schwach, Kapitän Willy Suhr, Dean Deal, Fabio Sartory, Chris Kampmeyer, Andre Kretzschmar, Felix Haas, Lucas Scholz, Felix Loup, Paul Weska, Sky Deal und Bjarne Heise noch einmal zusätzlich. In den Sätzen zwei und drei musste der Favorit von der Saale durchweg sein gesamtes Können aufbieten, um zu bestehen. Erst in der jeweiligen Schlussphase erspielte sich der Tabellenführer den nötigen Vorsprung zum zweimaligen 21:25 und damit glatten 0:3 Niederlage für den Südharzer VC.