komplizierter Einsatz für Feuerwehr und Kampfmittelräumdienst
Waldbrand unter erschwerten Bedingungen
Mittels einer Drohne mit Wärmebildkamera konnten die Einsatzstellen im Wald identifiziert werden. Nach der Lageerkundung musste die Einsatzleitung weitere Feuerwehren an die Einsatzstelle nachalarmieren lassen, um eine stabile Wasserversorgung aufzubauen. Mehrere im Wald verteilte Brandherde machten die Löscharbeiten kompliziert.
Aufgrund von Munitionsresten durfte das Gelände nicht durch die Feuerwehr betreten werden. Nach einigen Stunden und viel Unterstützung durch Mitarbeiter des Kampfmittelräumung Dienstes Tauber konnte das Feuer gelöscht werden. Es wurde eine Nachtwache gestellt und Kontrollfahrten durchgeführt.
Insgesamt brannte es auf einer Fläche von 1000 Quadratmeter. Im Einsatz waren 40 Einsatzkräfte aus 8 Feuerwehren.


























