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Sorgen und Ängste aufnehmen

Die Meldungen über Straftaten aus der Nordhäuser Region bereiten vielen Lesern dieser Zeitung Ängst und Sorgen. Jetzt meldet sich eine Leserin zu dem Raubüberfall in Nordhausen Salza zu Wort...


Ich möchte mich in Anbetracht der Tatsache, dass es in Nordhausen in letzter Zeit zu einer Zunahme von Straftaten durch kriminelle Ausländer gekommen ist mit einer kurzen Stellungnahme zu Wort melden:

Als Mitglied des CDU-Kreisvorstandes sehe ich meine Aufgabe in erster Linie darin, für die Bürger und deren Sorgen und Nöte da zu sein und mich öffentlich zu bestehenden Fragen zu äußern, wenn es der Situation angemessen ist.

Es ist mir ein großes Bedürfnis, dem Opfer dieser Gewalttat mein Mitgefühl auszusprechen. So etwas darf nicht geschehen. Die Einwohner dieser Stadt haben ein Anrecht auf Sicherheit und diese Sicherheit sollte in höchstem Maße gewährleistet sein. Kriminelle Ausländer sind deshalb sofort auszuweisen. Das steht überhaupt nicht zur Debatte.

Gerade jetzt sollten alle Kommunalpolitiker daran arbeiten, das verloren gegangene Vertrauen in der Bevölkerung wieder herzustellen und Sorge dafür tragen, dass sich die Menschen in dieser Stadt wieder sicher fühlen können. Eine Planung von Massenunterkünften trägt nicht gerade zu einer Bestärkung des Sicherheitsgefühls bei.
Cornelia Wilhelm

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