Last uns warm und trocken bleiben - Stürmisches Turmblasen
Der Sondershäuser Posaunenchor brauchte sich auch heute wegen der Gäste keine Sorgen machen, beim Turmblasen von der Cruciskirche. Es kamen sehr viele Gäste und für eine Erwärmung bei dem fast stürmischen Wind war auch gesorgt.
Eine feste musikalische Größe in der Musikstadt Sondershausen ist der Sondershäuser Posaunenchor. Und zur Tradition geworden ist seit 2007, dass man das eigentliche Weihnachtsfest in Sondershausen nicht einläutet, sondern einbläst.
Und auch dieses Jahr fanden die Bläser kein wirklich annehmbares Wetter vor. Es war zwar trüb und mit rund 7°C nicht gerade kalt, aber starker Wind und Nieselregen sind nicht gerade die besten "Mitspieler". Wenn einer der Musiker vor dem ersten Titel sagte, "last uns warm und trocken bleiben", so hatte es seine Berechtigung, denn ob auf dem Turm war es weit stürmischer als bei den Zuschauern unten.
Turmblasen des Sondershäuser Posaunenchor
Das nicht gerade optimale Wetter hat die Musiker nicht gehindert, den Heiligen Abend musikalisch zu begrüßen.
Recht voll war die Wipper, durch Regen. Aber bedrohlich wie im Norden Deutschlands dürfte es für Sondershausen nicht werden.
Und viele Besucher hatten den Weg zur Cruciskirche trotz der widrigen Umstände wieder gefunden. Und wo sie überall herkamen. Aus Leipzig, aus Halle und eine ganze Gruppe gleich aus Magdeburg. Aber auch aus dem Umland von Sondershausen hat kn einige Gesichter erkannt.
Kurze Stellprobe und dann ging es hoch auf den Turm, zu Fuß natürlich. Und dann muss man auch noch "Puste" zum Blasen haben. Mit viel Beifall dankte das Publikum.
Obligatorisch, meist schon vor dem Turmblasen, wird ein Glühwein getrunken. Der Erlös kommt wie immer dem Förderverein der Cruciskirche und damit dem Projekt Bürgerzentrum Cruciskirche zu Gute.
Auch vom Förderverein nahm kn Weihnachtsgrüße an Sie liebe Leser mit.
Und auch kn wünscht Ihnen
Frohe Weihnachten
Eine feste musikalische Größe in der Musikstadt Sondershausen ist der Sondershäuser Posaunenchor. Und zur Tradition geworden ist seit 2007, dass man das eigentliche Weihnachtsfest in Sondershausen nicht einläutet, sondern einbläst.
Und auch dieses Jahr fanden die Bläser kein wirklich annehmbares Wetter vor. Es war zwar trüb und mit rund 7°C nicht gerade kalt, aber starker Wind und Nieselregen sind nicht gerade die besten "Mitspieler". Wenn einer der Musiker vor dem ersten Titel sagte, "last uns warm und trocken bleiben", so hatte es seine Berechtigung, denn ob auf dem Turm war es weit stürmischer als bei den Zuschauern unten.
Turmblasen des Sondershäuser Posaunenchor
Das nicht gerade optimale Wetter hat die Musiker nicht gehindert, den Heiligen Abend musikalisch zu begrüßen.
Recht voll war die Wipper, durch Regen. Aber bedrohlich wie im Norden Deutschlands dürfte es für Sondershausen nicht werden.
Und viele Besucher hatten den Weg zur Cruciskirche trotz der widrigen Umstände wieder gefunden. Und wo sie überall herkamen. Aus Leipzig, aus Halle und eine ganze Gruppe gleich aus Magdeburg. Aber auch aus dem Umland von Sondershausen hat kn einige Gesichter erkannt.
Kurze Stellprobe und dann ging es hoch auf den Turm, zu Fuß natürlich. Und dann muss man auch noch "Puste" zum Blasen haben. Mit viel Beifall dankte das Publikum.
Obligatorisch, meist schon vor dem Turmblasen, wird ein Glühwein getrunken. Der Erlös kommt wie immer dem Förderverein der Cruciskirche und damit dem Projekt Bürgerzentrum Cruciskirche zu Gute.
Auch vom Förderverein nahm kn Weihnachtsgrüße an Sie liebe Leser mit.
Und auch kn wünscht Ihnen
Frohe Weihnachten












