nnz-Forum: Treibjagd am hellichten Tag

Eine Leserin der nnz war gestern nach ihrem wohl verdienten Feierabend eine Runde mit dem Hund gelaufen, als sie Zeuge von einem ihren Worten nach "Abschlachten der Superlative" wurde...


Auf den Feldern zwischen Leimbach und der Unteren Grasmühle waren Jäger unterwegs die am Nachmittag (ab 16 Uhr) Jagd auf Rehe, Wildschweine und ich denke Alles was ihnen vor die Flinte kam, schossen...die Tiere flüchteten vor den Mähdreschern, die auf dem Feld ihre Arbeit taten. Ich war geschockt über die Brutalität wie die Tiere die flüchteten auf freiem Feld getötet wurden, etwa 300 Meter von mir entfernt.

Sorry, ich weiß, jetzt kommt wieder das die Population kontrolliert werden muss, aber am Nachmittag bei schönem Wetter, wo sicher viele mit ihren Hunden unterwegs waren, um mal das schöne seltene Wetter zu genießen, sowas Gewaltvolles zu sehen, hat mich geschockt. Ich selber hatte Angst vor Irrläufern (Patronen) und musste mich schnellstens entfernen. Mir tuen jetzt die vielen Jungtiere leid, die für einen tollen Blattschuss den man sich auf seine "weiße" Weste stickt oder als Sonntagsbraten sterben mussten.

Oder die Mütter die nach ihren Jungen suchen oder Jungtiere nach ihren Müttern, furchtbar und barbarisch und man sah den Jägern den Spaß am Töten an. Die Natur wird sich irgendwann rächen und dann werden WIR zu Gejagten! Töten zum Spaß oder aus Sport sollte verboten werden.
A. K., der vollständige Name ist der Redaktion bekannt
    
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