nnz/kn-Tipp: Hinab ins Bergwerk
Drei Bergwerke, drei Epochen, drei Gesteine - die Bergwerksgeschichte der Vulkaneifel ist eng verbunden mit dem Vulkanismus in dieser Region. Das Römerbergwerk Meurin beispielsweise konnte überhaupt erst entstehen, weil sich hier eine mehrere Meter dicke Tuffschicht befand, die aus der Explosion des Laacher-See-Vulkans stammte...
Es ist das größte Untertage-Tuffsteinabbaugebiet, das die Römer nördlich der Alpen betrieben. Auf einer Fläche von 55 mal 45 Metern ist ein kleiner Teil des ehemaligen Bergwerks heute von einer freitragenden Stahl-Glas-Konstruktion überdacht, die es vor Niederschlägen, Wind und Sonne schützt. Die Treppen, Schächte und Abbaukammern, aber auch ein Film im Kinostollen sowie Großleuchtbilder und Audioguides veranschaulichen, wie schwer die Arbeit der Bergleute hier in der Antike war.
Es ist das größte Untertage-Tuffsteinabbaugebiet, das die Römer nördlich der Alpen betrieben. Auf einer Fläche von 55 mal 45 Metern ist ein kleiner Teil des ehemaligen Bergwerks heute von einer freitragenden Stahl-Glas-Konstruktion überdacht, die es vor Niederschlägen, Wind und Sonne schützt. Die Treppen, Schächte und Abbaukammern, aber auch ein Film im Kinostollen sowie Großleuchtbilder und Audioguides veranschaulichen, wie schwer die Arbeit der Bergleute hier in der Antike war.