Ein Blick in die Statistik
Thüringer Scholle unter dem Hammer
Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 3 561 landwirtschaftliche Grundstücke ohne weitere Gegenstände, Rechte und Pflichten verkauft. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 230 Veräußerungsfälle mehr als im Jahr 2024...
Insgesamt 6 056 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche wechselten im Rahmen der Verkäufe den Besitzer oder die Besitzerin. Dies entspricht circa 99 Prozent der veräußerten Gesamtfläche. Im Jahr zuvor betrug die veräußerte Fläche 4 992 Hektar. Die durchschnittliche Größe bei den reinen Flächenverkäufen für landwirtschaftliche Nutzung lag bei 1,70 Hektar je Veräußerungsfall. Das war ein leichter Anstieg zum Vorjahr. Im Jahr 2024 betrug die durchschnittliche Größe 1,63 Hektar je Veräußerungsfall.
Die Kaufsumme für landwirtschaftlich genutzte Grundstücke insgesamt lag bei 80,92 Millionen Euro. Der Kaufwert pro Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche fiel im Vergleich zum Jahr 2024 von 13 635 auf 13 361 Euro. Die höchsten Kaufwerte je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche wurden im Landkreis Altenburger Land mit 21 658 Euro je Hektar, im Unstrut-Hainich-Kreis mit 17 841 Euro je Hektar und im Landkreis Nordhausen mit 17 675 Euro je Hektar erreicht. Am günstigsten wurden landwirtschaftlich genutzte Flächen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt mit 6 545 Euro je Hektar, im Wartburgkreis mit 7 210 Euro je Hektar und im Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit 7 426 Euro je Hektar veräußert.
Zur landwirtschaftlich genutzten Fläche zählen unter anderem Ackerland und Grünland. Hierbei wechselten 4 157 Hektar Ackerland und 293 Hektar Grünland den Besitzer oder die Besitzerin.
Insgesamt 6 056 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche wechselten im Rahmen der Verkäufe den Besitzer oder die Besitzerin. Dies entspricht circa 99 Prozent der veräußerten Gesamtfläche. Im Jahr zuvor betrug die veräußerte Fläche 4 992 Hektar. Die durchschnittliche Größe bei den reinen Flächenverkäufen für landwirtschaftliche Nutzung lag bei 1,70 Hektar je Veräußerungsfall. Das war ein leichter Anstieg zum Vorjahr. Im Jahr 2024 betrug die durchschnittliche Größe 1,63 Hektar je Veräußerungsfall.
Die Kaufsumme für landwirtschaftlich genutzte Grundstücke insgesamt lag bei 80,92 Millionen Euro. Der Kaufwert pro Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche fiel im Vergleich zum Jahr 2024 von 13 635 auf 13 361 Euro. Die höchsten Kaufwerte je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche wurden im Landkreis Altenburger Land mit 21 658 Euro je Hektar, im Unstrut-Hainich-Kreis mit 17 841 Euro je Hektar und im Landkreis Nordhausen mit 17 675 Euro je Hektar erreicht. Am günstigsten wurden landwirtschaftlich genutzte Flächen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt mit 6 545 Euro je Hektar, im Wartburgkreis mit 7 210 Euro je Hektar und im Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit 7 426 Euro je Hektar veräußert.
Zur landwirtschaftlich genutzten Fläche zählen unter anderem Ackerland und Grünland. Hierbei wechselten 4 157 Hektar Ackerland und 293 Hektar Grünland den Besitzer oder die Besitzerin.