ein unbekanntes Kapitel ostdeutscher Kulturgeschichte
Verschwundene Verlage in der DDR
Am kommenden Donnerstag stellt der bekannte Verleger und Verlagshistoriker Dr. Christoph Links im Grenzlandmuseum Eichsfeld sein neues Buch Verschwundene Verlage vor...
Von ursprünglich 151 in der DDR zugelassenen Verlagen blieben im Jahr 1989 nur noch 78 übrig. Was passierte mit den Verlagen? Wurden sie aus politischen Gründen enteignet? Sind sie in den Westen abgewandert? Oder wurden sie gegen ihren Willen fusioniert?
In seinem Vortrag geht Christoph Links diesen Fragen nach und zeigt auf, mit welchen Methoden die SED-Führung die Kulturwirtschaft kontrollierte und wie sie geistige und wirtschaftliche Konkurrenz aus dem Wege räumte. Dabei wird er besonders auf betroffene Verlage aus Thüringen eingehen – und dabei auch die wechselvolle Geschichte des Cordier-Verlags aus Heiligenstadt beleuchten.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Datum: Donnerstag, 24.09., 19:00 Uhr
Ort: Grenzlandmuseum Eichsfeld
Duderstädter Straße 7-9, 37339 Teistungen
Von ursprünglich 151 in der DDR zugelassenen Verlagen blieben im Jahr 1989 nur noch 78 übrig. Was passierte mit den Verlagen? Wurden sie aus politischen Gründen enteignet? Sind sie in den Westen abgewandert? Oder wurden sie gegen ihren Willen fusioniert?
In seinem Vortrag geht Christoph Links diesen Fragen nach und zeigt auf, mit welchen Methoden die SED-Führung die Kulturwirtschaft kontrollierte und wie sie geistige und wirtschaftliche Konkurrenz aus dem Wege räumte. Dabei wird er besonders auf betroffene Verlage aus Thüringen eingehen – und dabei auch die wechselvolle Geschichte des Cordier-Verlags aus Heiligenstadt beleuchten.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Datum: Donnerstag, 24.09., 19:00 Uhr
Ort: Grenzlandmuseum Eichsfeld
Duderstädter Straße 7-9, 37339 Teistungen