Wasserverband Südharz
Millionen für sicheres Trinkwasser
Eine sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung muss auch dort gewährleistet sein, wo die Rahmenbedingungen besonders anspruchsvoll sind. Das Umweltministerium unterstützt deshalb den Wasserverband Südharz mit insgesamt knapp 1,1 Millionen Euro bei zwei Vorhaben zur Erneuerung und zum Ausbau des Trinkwassernetzes...
Am heutigen Mittwoch hat Staatssekretär Dr. Steffen Eichner zwei Zuwendungsbescheide in Sangerhausen überreicht. Trinkwasser ist Teil der Daseinsvorsorge und muss zuverlässig aus dem Hahn kommen. Und das unabhängig davon, ob eine Region wächst oder Einwohnerinnen und Einwohner verliert, betonte Eichner. Gerade im ländlichen Raum stehen die Versorger dabei vor besonderen Herausforderungen. Das Umweltministerium unterstützt den Wasserverband Südharz deshalb gezielt bei notwendigen Investitionen in die Infrastruktur.
Mit 709.437 Euro fördert das Umweltministerium den zweiten Bauabschnitt einer neuen Trinkwasserverbindungsleitung zwischen dem Versorgungsgebiet Hayn/Schwenda und dem Auerberg. Die neue Leitung verbessert die Versorgungssicherheit und trägt zugleich dazu bei, das Gebiet rund um den Auerberg mit seinen touristischen Einrichtungen zuverlässig mit Trinkwasser zu versorgen.
Weitere 367.183 Euro fließen in die Ertüchtigung des Trinkwassernetzes in Nienstedt. Dabei werden insgesamt rund 1,4 Kilometer Trinkwasserleitungen unterschiedlicher Dimensionen erneuert. Die bestehenden Leitungen sind veraltet und waren in der Vergangenheit besonders störanfällig. Mit der Erneuerung und einem Ringschluss soll die Wasserversorgung der betroffenen Haushalte deutlich zuverlässiger werden.
Der Südharz ist landschaftlich einzigartig, stellt die Trinkwasserversorgung aber zugleich vor besondere Herausforderungen, erläuterte Eichner. Sinkende Einwohnerzahlen und die schwierige Karstlandschaft machen Bau und Betrieb der Leitungsnetze aufwendig und teuer. Genau hier setzt unsere Förderung an: Wir helfen dabei, notwendige Infrastruktur auch unter schwierigen Bedingungen zukunftsfest zu machen.
Der Wasserverband Südharz ist 2014 aus dem Zusammenschluss des Abwasserzweckverbandes Südharz und des Trinkwasserzweckverbandes Südharz hervorgegangen. Heute gehören ihm die Stadt Sangerhausen, die Stadt Allstedt, die Verbandsgemeinde Goldene Aue, die Gemeinde Südharz und die Verbandsgemeinde Mansfelder Grund-Helbra an. Die Förderung der beiden aktuellen Vorhaben erfolgt aus Einnahmen des Wasserentnahmeentgelts.
Am heutigen Mittwoch hat Staatssekretär Dr. Steffen Eichner zwei Zuwendungsbescheide in Sangerhausen überreicht. Trinkwasser ist Teil der Daseinsvorsorge und muss zuverlässig aus dem Hahn kommen. Und das unabhängig davon, ob eine Region wächst oder Einwohnerinnen und Einwohner verliert, betonte Eichner. Gerade im ländlichen Raum stehen die Versorger dabei vor besonderen Herausforderungen. Das Umweltministerium unterstützt den Wasserverband Südharz deshalb gezielt bei notwendigen Investitionen in die Infrastruktur.
Mit 709.437 Euro fördert das Umweltministerium den zweiten Bauabschnitt einer neuen Trinkwasserverbindungsleitung zwischen dem Versorgungsgebiet Hayn/Schwenda und dem Auerberg. Die neue Leitung verbessert die Versorgungssicherheit und trägt zugleich dazu bei, das Gebiet rund um den Auerberg mit seinen touristischen Einrichtungen zuverlässig mit Trinkwasser zu versorgen.
Weitere 367.183 Euro fließen in die Ertüchtigung des Trinkwassernetzes in Nienstedt. Dabei werden insgesamt rund 1,4 Kilometer Trinkwasserleitungen unterschiedlicher Dimensionen erneuert. Die bestehenden Leitungen sind veraltet und waren in der Vergangenheit besonders störanfällig. Mit der Erneuerung und einem Ringschluss soll die Wasserversorgung der betroffenen Haushalte deutlich zuverlässiger werden.
Der Südharz ist landschaftlich einzigartig, stellt die Trinkwasserversorgung aber zugleich vor besondere Herausforderungen, erläuterte Eichner. Sinkende Einwohnerzahlen und die schwierige Karstlandschaft machen Bau und Betrieb der Leitungsnetze aufwendig und teuer. Genau hier setzt unsere Förderung an: Wir helfen dabei, notwendige Infrastruktur auch unter schwierigen Bedingungen zukunftsfest zu machen.
Der Wasserverband Südharz ist 2014 aus dem Zusammenschluss des Abwasserzweckverbandes Südharz und des Trinkwasserzweckverbandes Südharz hervorgegangen. Heute gehören ihm die Stadt Sangerhausen, die Stadt Allstedt, die Verbandsgemeinde Goldene Aue, die Gemeinde Südharz und die Verbandsgemeinde Mansfelder Grund-Helbra an. Die Förderung der beiden aktuellen Vorhaben erfolgt aus Einnahmen des Wasserentnahmeentgelts.