Ein Blick in die Statistik
Thüringen zahlte weniger Hilfe zum Lebensunterhalt
Am 31.12.2025 erhielten in Thüringen 5 655 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt gemäß Sozialgesetzgebung, davon 3 620 außerhalb von Einrichtungen und 2 035 Personen in Einrichtungen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war das gegenüber dem Vorjahresstichtag ein Rückgang von 80 Leistungsempfängerinnen und Leistungsempfängern bzw. 1,4 Prozent...
800 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (14,1 Prozent) bezogen Ende 2025 Hilfe zum Lebensunterhalt. Weitere 195 Personen bzw. 3,4 Prozent befanden sich im Alter von 18 bis unter 25 Jahren. Mehr als die Hälfte der Hilfebedürftigen (3 215 Personen bzw. 56,9 Prozent) waren im Alter von 25 bis unter 65 Jahren und 1 445 Personen (25,6 Prozent) waren 65 Jahre und älter. Das Durchschnittsalter betrug 50,7 Jahre.
Die 5 655 Leistungsempfängerinnen und Leistungsempfänger lebten in 5 475 Personengemeinschaften, davon 62,7 Prozent (3 435 Personengemeinschaften) außerhalb von Einrichtungen und 37,2 Prozent (2 035 Personengemeinschaften) in Einrichtungen. Der durchschnittliche Bruttobedarf für Personengemeinschaften außerhalb von Einrichtungen lag im Jahr 2025 bei monatlich 983 Euro (2024: 952 Euro). Nach Abzug aller Einkommen betrug der durchschnittliche monatliche Nettobedarf 705 Euro (2024: 691 Euro).
Für Hilfe zum Lebensunterhalt wurden im Jahr 2025 von den öffentlichen Haushalten insgesamt 42,0 Millionen Euro als Bruttoausgaben aufgewendet. Das waren 1,3 Millionen Euro bzw. 3,3 Prozent mehr als 1 Jahr zuvor. Nach Abzug der Einnahmen für Hilfe zum Lebensunterhalt in Höhe von 4,0 Millionen Euro (2024: 3,6 Millionen Euro) verausgabten die Träger dieser Sozialhilfeart 38,0 Millionen Euro netto und damit 1,0 Millionen Euro bzw. 2,6 Prozent mehr als 2024.
800 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (14,1 Prozent) bezogen Ende 2025 Hilfe zum Lebensunterhalt. Weitere 195 Personen bzw. 3,4 Prozent befanden sich im Alter von 18 bis unter 25 Jahren. Mehr als die Hälfte der Hilfebedürftigen (3 215 Personen bzw. 56,9 Prozent) waren im Alter von 25 bis unter 65 Jahren und 1 445 Personen (25,6 Prozent) waren 65 Jahre und älter. Das Durchschnittsalter betrug 50,7 Jahre.
Die 5 655 Leistungsempfängerinnen und Leistungsempfänger lebten in 5 475 Personengemeinschaften, davon 62,7 Prozent (3 435 Personengemeinschaften) außerhalb von Einrichtungen und 37,2 Prozent (2 035 Personengemeinschaften) in Einrichtungen. Der durchschnittliche Bruttobedarf für Personengemeinschaften außerhalb von Einrichtungen lag im Jahr 2025 bei monatlich 983 Euro (2024: 952 Euro). Nach Abzug aller Einkommen betrug der durchschnittliche monatliche Nettobedarf 705 Euro (2024: 691 Euro).
Für Hilfe zum Lebensunterhalt wurden im Jahr 2025 von den öffentlichen Haushalten insgesamt 42,0 Millionen Euro als Bruttoausgaben aufgewendet. Das waren 1,3 Millionen Euro bzw. 3,3 Prozent mehr als 1 Jahr zuvor. Nach Abzug der Einnahmen für Hilfe zum Lebensunterhalt in Höhe von 4,0 Millionen Euro (2024: 3,6 Millionen Euro) verausgabten die Träger dieser Sozialhilfeart 38,0 Millionen Euro netto und damit 1,0 Millionen Euro bzw. 2,6 Prozent mehr als 2024.